Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mo Mai 11 2009, 05:40

IWF: Ost-Risiko überschätzt: asia flash / transl. by wong
Verschuldungslage osteuropäischer Staaten falsch dargestellt.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich bei der Einschätzung des Ost-Risikos erheblich verrechnet. In seinem "Global Financial Stability Report 2009" hatt es "Doppelzählungen und Eingabefehler" gegeben, gesteht der IWF ein. Dies soll nun in einer Überarbeitung richtiggestellt werden.

Die Fehler betrafen vor allem das Verhältnis der Auslandsschulden zu den Währungsreserven, das ein Überschuldungsindikator sei. Nach Angaben der "Financial Times" waren die Angaben teils drastisch: Für Tschechien ermittelte der IWF einen Wert von 236 Prozent, was bedeutet, dass die Auslandsschulden dreieinhalb mal so hoch wären wie die Devisenreserven. Diesen Wert korrigiert der IWF nun auf 89 Prozent.

Österreich ist vor allem im angelsächsischen Raum aufgrund des Ost-Engagements der heimischen Banken als Bankrott-Kandidat gehandelt worden.
_________________________________________________
Das liegt daran weil das Personal beim IWF 4-Klassig dotiert ist. Vom Finanzwesen keine Ahnung haben und nicht Wissen das Geld der Motor der Wirtschaft ist. IWF Personal sind oft GESCHEITERTE Banker ohne Leistungsusweis.
Die einzige Chance noch einen Jop zu kriegen ist bei der ÖFFENTLICHEN HAND.
Umgang mit Geld von der Öffentlichen Hand ist eben resistent genug. Es gibt ja immer wieder NEUES.
Ein IWF Finanzverwalter könnte bei uns nicht einmal als Senftenträger angagiert werden.
Um diese Stelle zu besetzen gäbe es besser Qualifizierte. (z.b. Kaspar Villiger oder Hr.Merz )

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mo Mai 11 2009, 18:29

Während in der Schweiz 10 -12 MILLIARDEN für den IWF bereitgestellt werden ist man in
Ost u. Südostasien von diesem IWF – Wohlfühlgremium daran ABSCHIED zu nehmen.
Das war auch Thema am letzten Asia Gipfel in Hua Hin (Thailand) vor 2 Monaten wo ich selber als Vertreterin eines Unternehmens Eingeladen wurde.


by: wong /sing. 5.12.2009 0.25 am./11128gzus/chin
Die Abkehr ost u. südostasiens vom IWF und die Gründe.
In Südostasien wird der Trend zur Emanzipation vom IWF besonders deutlich. Die Volkswirtschaften der Region haben in den vergangenen zehn Jahren gigantische Währungsreserven akkumuliert. China einschließlich Hongkong verfügte Ende des Jahres 2008 über Devisenreserven von rund 1 600 Mrd. US-Dollar, die im Jahr 2009 auf über 1 800 Mrd. angewachsen sind. Südkorea hat seine Reserven seit 1998 auf über 300 Mrd. US-Dollar mehr als verzehnfacht. Und die Inselrepublik Singapur verfügt zurzeit mit knapp 200 Mrd. US- Dollar über höhere Währungsreserven als China im Jahr 1997.
Dank dieser Währungsreserven, die sich in der Region heute bereits auf mehr als 4 000 Mrd. US-Dollar summieren, werden die meisten Volkswirtschaften Ostasiens und Südostasiens künftig in der Lage sein, spekulative Attacken auf die eigene Währung oder einen dramatischen Abfluss von ausländischem Kapital mit großer Aussicht auf Erfolg ABZUWEHREN. Den IWF benötigen sie dazu NICHT MEHR.
Zum Vergleich: In der Asienkrise wurden den ostasiatischen Ländern Thailand, Indonesien und Südkorea vom IWF, der Weltbank und bilateralen Gebern Kredite von insgesamt 110 Mrd. US-Dollar zur Verfügung gestellt.
Ganz offenkundig ist die in Asien zu beobachtende Anhäufung von Währungsreserven eine Reaktion auf das vom IWF angewandte Krisenmanagement. Staaten akkumulieren trotz der damit verbundenen hohen Kosten Reserven, um im Falle einer Finanzkrise liquide bleiben zu können. In vielen Ländern ist der IWF Fonds kein gern gesehener Berater mehr.
Der IWF mit Sitz in Washigton produziert VERWALTUNGSKOSTEN deren Höhe NIE Öffentlich gemacht wurden.

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Warum US-Dollar

Beitrag  Konservativer am Mo Mai 11 2009, 19:00

sonja@suende.ch schrieb:Während in der Schweiz 10 -12 MILLIARDEN für den IWF bereitgestellt werden ist man in
Ost u. Südostasien von diesem IWF – Wohlfühlgremium daran ABSCHIED zu nehmen.
Das war auch Thema am letzten Asia Gipfel in Hua Hin (Thailand) vor 2 Monaten wo ich selber als Vertreterin eines Unternehmens Eingeladen wurde.


by: wong /sing. 5.12.2009 0.25 am./11128gzus/chin
Die Abkehr ost u. südostasiens vom IWF und die Gründe.
In Südostasien wird der Trend zur Emanzipation vom IWF besonders deutlich. Die Volkswirtschaften der Region haben in den vergangenen zehn Jahren gigantische Währungsreserven akkumuliert. China einschließlich Hongkong verfügte Ende des Jahres 2008 über Devisenreserven von rund 1 600 Mrd. US-Dollar, die im Jahr 2009 auf über 1 800 Mrd. angewachsen sind. Südkorea hat seine Reserven seit 1998 auf über 300 Mrd. US-Dollar mehr als verzehnfacht. Und die Inselrepublik Singapur verfügt zurzeit mit knapp 200 Mrd. US- Dollar über höhere Währungsreserven als China im Jahr 1997.
Dank dieser Währungsreserven, die sich in der Region heute bereits auf mehr als 4 000 Mrd. US-Dollar summieren, werden die meisten Volkswirtschaften Ostasiens und Südostasiens künftig in der Lage sein, spekulative Attacken auf die eigene Währung oder einen dramatischen Abfluss von ausländischem Kapital mit großer Aussicht auf Erfolg ABZUWEHREN. Den IWF benötigen sie dazu NICHT MEHR.
Zum Vergleich: In der Asienkrise wurden den ostasiatischen Ländern Thailand, Indonesien und Südkorea vom IWF, der Weltbank und bilateralen Gebern Kredite von insgesamt 110 Mrd. US-Dollar zur Verfügung gestellt.
Ganz offenkundig ist die in Asien zu beobachtende Anhäufung von Währungsreserven eine Reaktion auf das vom IWF angewandte Krisenmanagement. Staaten akkumulieren trotz der damit verbundenen hohen Kosten Reserven, um im Falle einer Finanzkrise liquide bleiben zu können. In vielen Ländern ist der IWF Fonds kein gern gesehener Berater mehr.
Der IWF mit Sitz in Washigton produziert VERWALTUNGSKOSTEN deren Höhe NIE Öffentlich gemacht wurden.

Warum wird nicht endlich vom US-Dollar Abstand genommen?
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mo Mai 11 2009, 19:18

Konservativer meint:
Warum wird nicht endlich vom US-Dollar Abstand genommen?
___________________________
DER EINFACHHEIT halber wird eben Weltweit der US - Dollar noch immer angewendet. Die Oelindustrie / Flugzeugindustrie / Ticketverrechnungen by Airlines ect.ect. Rechnet in US - Dollar ab.
Ausserdem ist der US - Dollar VERSTÄNDLICH in den Weltweiten Medien. -- seit 18-hundert -------?

Wie hätten Sie es denn gerne ? in EURO ? oder in FRÄNKLI ?

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Warum US-Dollar

Beitrag  Konservativer am Mo Mai 11 2009, 19:26

sonja@suende.ch schrieb:Konservativer meint:
Warum wird nicht endlich vom US-Dollar Abstand genommen?
___________________________
DER EINFACHHEIT halber wird eben Weltweit der US - Dollar noch immer angewendet. Die Oelindustrie / Flugzeugindustrie / Ticketverrechnungen by Airlines ect.ect. Rechnet in US - Dollar ab.
Ausserdem ist der US - Dollar VERSTÄNDLICH in den Weltweiten Medien. -- seit 18-hundert -------?

Wie hätten Sie es denn gerne ? in EURO ? oder in FRÄNKLI ?

Ich denke, dass man nicht eine reine Papierwährung unterstützen sollte, welche weltweit so riesigen
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mo Mai 11 2009, 19:50

Konservativer meint:

Ich denke, dass man nicht eine reine Papierwährung unterstützen sollte, welche weltweit so riesigen
_______________________________________
Ist das alles was Sie dazu wissen ?

Die Weltwirtschaft benötigt eine LEITWÄHRUNG. Wenn Sie es wünschen kann ich Sie Aufklären warum dem so ist.
Ausserdem ist CHINA drauf und drann eine WELTWÄHRUNG durch zu Zwängen. Wenn Sie es wünschen kann ich Ihnen auch dazu INFOS bereitstellen. Die Chancen sind absulut INTAKT dass in ca. 20 Jahren der GLOBO Einzug hält.

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Weltwährung

Beitrag  Konservativer am Mo Mai 11 2009, 20:42

sonja@suende.ch schrieb:Konservativer meint:

Ich denke, dass man nicht eine reine Papierwährung unterstützen sollte, welche weltweit so riesigen
_______________________________________
Ist das alles was Sie dazu wissen ?

Die Weltwirtschaft benötigt eine LEITWÄHRUNG. Wenn Sie es wünschen kann ich Sie Aufklären warum dem so ist.
Ausserdem ist CHINA drauf und drann eine WELTWÄHRUNG durch zu Zwängen. Wenn Sie es wünschen kann ich Ihnen auch dazu INFOS bereitstellen. Die Chancen sind absulut INTAKT dass in ca. 20 Jahren der GLOBO Einzug hält.

Herzlichen Dank Frau Sonja,

Dass dem so ist, ist mir hinlänglich bekannt. Aber das war nicht meine Frage, sondern warum die Welt hinter diesem Papiergeld herläuft, das ja eigentlich eine Luftblase ist.. Ich glaube nicht, dass es 20 Jahre dauert, bis die Welt gescheiter wird und ihr OEL nicht mehr in Dollar bezahlen. Venezuela, Russland und einige andere Förderländer lassen grüssen.
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Di Mai 12 2009, 08:56

UBS wird zur CH - Regionalbank.

UBS/Stifel Financial übernimmt bis zu 55 Filialen von UBS WM Americas
St. Louis (awp) - Die Stifel Finanical Corp. übernimmt wie bereits Ende März angekündigt 55 Filialen von UBS Wealth Management Americas. Die 55 Filialen befänden sich in 24 Bundesstaaten und verwalteten Vermögen von rund 15 Mrd USD, teilte die Finanzgruppe am Montagabend mit. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen sein.

Wie bereits im März mitgeteilt wurde, bezahlt Stifel der UBS in einem ersten Schritt rund 27 Mio USD, wobei der genaue Betrag von der Anzahl Filialen und Kundenberater, die zu Stifel wechseln, abhängt. In den beiden ersten Jahren nach der Übernahme werden weitere leistungsabhängigen Zahlungen fällig. Des weiteren bezahlt der US-Broker der UBS bis zu 19 Mio USD für UBS-Aktiven.

2008 erwirtschafteten die zur Stifel wechselnden Filialen Erträge von rund 120 Mio USD. Rund 320 der 340 Kundenberater der UBS-Filialen hätten Verträge zum Wechsel zu Stiefel unterzeichnet, heisst es in der Mitteilung weiter. Stiefel selbst betrieb bisher 237 Filialen in 35 US-Bundesstaaten.
________________________________________________
Erstaundlich: Ist sogar in der Schweizer Presse Nachzulesen. Etwas Spät aber immerhin

Die UBS-Vermögensverwaltung schliesst vier Niederlassungen in Frankreich. Wieviele Stellen von der Massnahme betroffen sind, gibt die Bank nicht bekannt. Ein entsprechender Bericht der französichen Tageszeitung "Les Echos" wurde von einem Sprecher der Grossbank in Teilen bestätigt.
Geschlossen werden die UBS-Repräsentanzen in Aix-en-Provence, Cannes, Lille et Toulouse.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mi Mai 13 2009, 08:17

SAUBERMANN

Franz Jaeger mit PRESSGELD Berufserfahrung : Seit 1998 sitzt er im Verwaltungsrat der Liechtensteinischen Landesbank Schweiz AG. In einem Strafprozess wurde deren liechtensteinischem Mutterhaus nachgewiesen, dass es von 2005 bis 2007 neun Millionen Euro an einen Erpresser gezahlt hat, der drohte, dem deutschen Fiskus Kundendaten zuzuspielen. Da die deutschen Behörden jetzt in den Besitz der Daten gelangt sind, wurden gegen 996 Bankkunden Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.
_______________________________________

SHAB: 134 / 1998 vom 15.07.1998 (Seite 4908, Tagebuch Nr. 15271 vom 09.07.1998)
09. Juli 1998 (15271)
Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG, in Z ü r i c h, Betrieb einer Bank, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 86 vom 06.05.1998, S. 3060)
Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Bosshard, Dr. Peter, von Winterthur, in Rapperswil SG, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien.
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Jäger, Prof. Dr. Franz, von Ennetaach, in St. Gallen, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien;
________________________________________
KASPAR VILLIGER mit seinem STAATSBANKAUFTRAG ist der wohl vielbeschäftigste Mann aller Zeiten.
Sehen Sie seinen SHAB Auszug.
Interessenskonflikte sind facktisch AUSGESCHLOSSEN.

http://www.moneyhouse.ch/p/pub/Villiger/Kaspar/Pfeffikon/Muri+bei+Bern/index.htm

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Wird die UBS heute staatsfrei?

Beitrag  denkfähig am Do Mai 14 2009, 10:12

Quelle 20 Minuten:
Um 10 Uhr könnte sich die Welt für die UBS ändern. Bankpräsident Villiger, Finanzminister Merz und Bankenaufsichtschef Haltiner präsentieren Vorschläge, wie die UBS den Schatten der Staatsbank wieder los wird.

Weiter:http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Wird-die-UBS-heute-staatsfrei--31865134
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Di Mai 19 2009, 21:22

asia flash / 5.19.2.25 am.

WIRTSCHAFTSKRIEG gegen die UBS
In England ist die Website der UBS GEKAPPT. Die CH - Regierug wird sich wohl auch dieses gefallen lassen wie üblich.
Das finde ich ein überdimensional starkes Stück. Hat der CH - Botschafter in London gerade Urlaub ? oder ist es ihm EGAL ??
Welche Nation lässt sich so DEMÜTIGEN.
In den CH - Medien KEIN Pips davon.

http://keyinvest.ibb.ubs.com/index.deu.html

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mi Mai 20 2009, 22:22

Gibt es in der Schweiz eine Einlageversicherung?

Es gibt keine staatlich verordnete Einlageversicherung. Es gibt eine privatrechtliche Vereinbarung bei Schweizer Banken.
Aufgrund dieser Vereinbarung werden Personen die von einem Konkursausfall einer Bank betroffen sind, bis zu 30.000.-CHF ihres Guthabens ausbezahlt. Der CH - Staat hat diese EINLAGESICHERUNG im Jan.2009 ausschliesslich MÜNDLICH auf sfr.100.000.- erhöht.
In den dortigen Medien wurde das ganze als GLANZLEISTUNG dargestellt. Das ganze ist aber nur einen DRECK Wert.
VORSICHT : Das ist REINER ZWECKOPTIMISMUS. IN DIESEM POTT IST KEIN RAPPEN DRIN.

Unser GRATISTIPP: Gehen Sie auf 200 % Sicher.

Eine Ausnahme bilden die Finanzleistungen der Schweizer POST. Dort bürgt der Schweizer Staat zu 100% AUF SÄMTLICHE EINLAGEN.
Alle anderen Banken in der Schweiz TUN DAS NICHT.

Die Post wollte ja ihren Finanzdienstleistuns-Sektor Ausbauen. BR Leuenberger mit Crew hat aber diesem Vorhaben seitens der Post SOFORT einen Riegel geschoben. Grund: Die Post solle sich auf ihr Kerngeschäft Konzentrieren.
Meines erachtens liegt der Grund aber ganz klar und AUSSCHLIESSLICH beim oben erwähnten.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Do Mai 21 2009, 19:55

KORREKTUR GESCHÄFTSBERICHT 2008 bei der UBS
asia flash/ wong sing.hnk.00.51 am.341ww.45./559gMhG-china sd3971

Die schweizerische Großbank UBS hat ihren Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr KORRIGIEREN MÜSSEM. Aufgrund von Buchhaltungsfehlern, die aus einer Reorganisation des Privatbankengeschäfts resultierten, weist die UBS AG nach Angaben von HEUTE für 2008 nun einen höheren Verlust aus als noch Anfang des Monats bei Bekanntgabe des Jahresergebnisses.

Die Anpassungen wirkten sich in der Jahresrechnung 2008 unter anderem in einer Verringerung des Reingewinns und des den Aktionären zurechenbaren Reingewinns von 405 Mio CHF aus, teilte das Züricher Finanzhaus mit. Zudem sei das Eigenkapital um 269 Mio CHF GEMINDERT worden.
Unser Coment: Diesesmal war es nicht Gelogen wie üblich sondern ein Rechenfehler ??
Frage: Stimmen denn die Zahlen jetzt ?? Dürfen die CH - Medien darüber Berichten ?

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Nur noch negativ Schlagzeilen

Beitrag  Roebi am Fr Mai 22 2009, 15:02

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/deutsche-ermitteln-gegen-ubs-119741

Mit so Schlagzeilen wird die UBS noch lange Zeit kein neues Vertrauen schaffen können! Wie soll so eine positive Trendwende erreicht werden? Droht der UBS doch noch der Kollaps??
Sind unsere Steuergelder verloren? Mann hätte die 6 Milliarden besser auf die Schweizer Bevölkerung aufgeteilt, statt der UBS in den Rachen zu werfen!
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Bundrsrat gibt Trumpf aus der Hand

Beitrag  denkfähig am Mo Mai 25 2009, 11:42

Neue Luzerner Zeitung:

Der Bundesrat will sich nicht mehr in die Lohngestaltung der UBS einmischen.
Ein Fehlentscheid findet der Experte Hans Geiger 66 Professor für Bankwirtschaft am SwissBanking Insitut der Universität Zürich. Die UBS müsse zuerst die Kapitalspritze zurückzahlen.

Laut Hans Geiger hat Kapar Villiger Recht höhere Löhne für Banker zu fordern.
Der Bundesrat hätte aber das Mitspracherecht bei den Löhnen behalten sollen.

Vom Bankengeschäft verstehe ich leider viel zuwenig Embarassed
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Gerechterweise

Beitrag  Konservativer am Sa Mai 30 2009, 16:57

Gerechterweise,
müsste man die führenden Kräfte der Nationalbank, der staatlichen Finanz-Kontrollstelle,
der Finanzkommission, der Versicherungen und Banken, einklagen wegen Veruntreuung und Spekulationen mit unserem Volksvermögen, privaten Einlagen und unseren Prämiengeldern.

Jeder kleine Mann wird strafrechtlich verfolgt und eingesperrt, wenn er so agiert.
Der Staat verfolgt die kleinen Leute und die KMU’s wie Verbrecher, wenn sie etwa die AHV , oder die Pensionskassen und die zweite Säule nicht bezahlen, oder Geld veruntreuen.

Aber die nachfolgenden Einrichtungen welche diese Gelder veruntreuen, werden geschützt und mit Steuergeldern sogar noch unterstützt.
Der Staat als Vertreter des Volkes hilft denen, welche das Volk ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Parlamentarier schauen zu wie Versicherungen ihre Verwaltungen unverhältnismässig ausbauen und mit Prämiengeldern spekulieren.
So nach dem Motto; die Kleinen hängt man und die Grossen lässt man laufen.

Wer hilft dem kleinen Metzger oder Bäcker wenn er in Not gerät weil ein Grossverteiler in seine Nähe kommt und er der Bank die Darlehenszinsen nicht mehr pünktlich bezahlen kann?
Die Banken fordern sogar ihre Darlehen zurück, die sie den Kleinen “günstig” aufgeschwatzt haben. Die Medien bringend laufend Börsen-Sendungen, aber für wer sind die denn? Profis brauchen solche Sendungen nicht, denn sie haben direkte und genauere Informationen.

Sie dienen nur dazu, die einfachen Leute “gluschtig” zu machen, um an ihre Ersparnisse zu kommen, um mit diesen zu spekulieren. Gerade jetzt bieten sie wieder “billiges” Geld und animieren die Leute zum Bauen oder Kaufen. Aber wenn die Krise überwunden ist, werden die Zinsen wieder racketenhaft steigen, wie sie es auch schon einmal gemacht haben.

Im Grunde genommen, sollte der Staat besser Bankenwerbung und Börsen verbieten, als das Rauchen oder das Verbrennen von Wald- und Gartenabfällen oder das Verwenden von Glühbirnen, denn diese richten im Volk viel mehr Schaden an.

Wir dürfen nicht länger die Maden füttern,
welche sich an unserem Speck gütlich tun.
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Steuerstreit mit Deutschland

Beitrag  Free Info am Mo Feb 08 2010, 01:09

Free Info schrieb:Art.160 StGB

Hehlerei

1. Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Der Hehler wird nach Strafandrohung oder Vortat bestraft, wenn sie milder ist.

Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt.

2. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

Oder hilft da das Bankgeheimnis? confused

Der Fall S. - Ein deutscher Millionär packt aus (SF - Rundschau 03.02.2010)

So leid es mir tut Volks, aber dieser Fall S. zeigt doch klar und deutlich den Tatbestand der gewerbsmässigen Hehlerei im grossen Stil seitens der UBS!

Was gibt es denn da noch schön zu reden?

Ich möchte hier aber vorausschicken, dass ich keinesfalls diese illegale Beschaffung von Bankdaten aus Schweizer Banken und dessen Kauf seitens der deutschen Regierung gut heisse.
Ich frage aber auch: Wäre es jetzt nicht endlich an der Zeit, dass auch die Schweizer Justiz die kriminellen Machenschaften dieser Schweizer Banken endlich unter die Luppe nimmt und das tut was sie schon längst hätte tun müssen, anstatt sie zu schützen und zu glauben sie hinter einem fadenscheinigen Bankgeheimnis rechtfertigen zu müssen und somit den Frieden und die guten Beziehungen mit unseren Nachbarstaaten aufs Spiel zu setzen?


Jetzt die Ursachen beseitigen!

Wir stehen am Anfang eines Neuen Zeitalters und das Bewusstsein der Menschen steigt täglich auf eine höhere Ebene.
Die Zeit ist jetzt gekommen die Ursachen dieses Dilemas zu erkennen und zu beseitigen und allumfassende Reformen im Banking- sowie im Steuersystem einzuleiten. Jetzt ist die Zeit reif die Lohn- und Einkommenssteuer ein für allemal total abzuschaffen und mit einer einzigen Verbrauchersteuer zu ersetzen sowie das bedingungslose Grundeinkommen für alle einzuführen. Gleichzeitig müssen jetzt alle privaten Geldleiher verboten werden und alle privaten Banken verstaatlicht werden, die Kasinos und Luftblasen der Hochfinanz müssen jetzt geschlossen werden. Dann gibt es auch keine Schwarzarbeit und auch kein Schwarzgeld mehr und auch der Grund für Steuerflucht ist entfernt.
Jetzt wäre eine gute Zeit auch in der Schweiz eine Fernsehsendung darüber zu machen und dazu Professor Götz W. Werner einzuladen um diese grandiose Idee zu offenbaren.

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Bankkundengeheimnis

Beitrag  franzwseibold am Do Feb 11 2010, 01:02

Free Info, Sie sind ein Traumtänzer. Stellen sie sich vor, alle Banken und deren Vermögen zu verstaatlichen: Da ginge alles nach dem Muster des kommunistischen Ostblocks einmal mehr kaputt, und das erst recht unter einer arroganten deutschen und ratlosen Kanzlerin Merkel. In Zukunft soll in der Schweiz wieder das Nummernkonto eingeführt werden, andernfalls "vergraben" die Reichen (Deutschen) ihre Vermögen besser hinter dem Haus. Das ist immer noch besser, als jährlich Steuern zu entrichten, für Vermögen, welche schon (mehrmals) jährlich hoch versteuert wurden.
Was die deutschen Politiker fordern, sich überall im Datendschungel der Banken durchwühlen zu dürfen ist erstens ein Armutszeugnis für die Bundesregierung und führt letztendlich bestimmt zu Datenmissbrauch, Beamten-Willkür und zu kriminellen Handlungen seitens der Behörden.
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Traumtänzer?

Beitrag  Free Info am Fr Feb 12 2010, 20:52

@franzwseibold
franzwseibold schrieb:Free Info, Sie sind ein Traumtänzer. Stellen sie sich vor, alle Banken und deren Vermögen zu verstaatlichen
Traumtänzer? Wir werden ja sehen!
Es ist doch nirgends die Rede von privatem "Vermögen" oder privatem Eigentum das verstaatlicht werden soll. Hier geht es allein um die "privaten" Geldleiher, die "privaten" Banken und andere "privaten" Finanzinstitute. Es gibt kein, wie Sie es ausdrücken "deren Vermögen", denn "Eigenkapital" der Banken gibt es nicht. Es ist doch alles "Volksvermögen" welches von den Banken lediglich verwaltet wird. Da diese privaten Bankers oder "Trustees" diese Volksvermögen nun schon über hunderte von Jahren verwalten, tun sie so, als wären sie die Eigentümer dieser Gelder und als wäre es ihr Eigenkapital und ihr eigenes "Vermögen" und massen sich an dieses für sich sebstdienend zu beanspruchen, sie verzocken es in den Luftblasen und Kasinos der Hochfinanz und zahlen sich gegenseitig horrende Boni aus und das ist es, was jetzt zu Ende kommen muss und wird!
Die Herstellung von Geld und die zinsfreie Versorgung des Staates mit Geld wird alleinige Aufgabe der neuen staatlichen Volksbank sein, dessen Menge je nach Bevölkerungszahl und nicht mehr wie bisher nach Einlagen kalkuliert wird. Eine "Wachstumswirtschaft" im heutigen Sinne wird es nicht mehr geben!
franzwseibold schrieb:Da ginge alles nach dem kommunistischen Ostblocks einmal mehr kaputt, und das erst recht unter einer arroganten deutschen und ratlosen Kanzlerin Merkel. In Zukunft soll in der Schweiz wieder das Nummernkonto eingeführt werden, andernfalls "vergraben" die Reichen (Deutschen) ihre Vermögen besser hinter dem Haus. Das ist immer noch besser, als jährlich Steuern zu entrichten, für Vermögen, welche schon (mehrmals) jährlich hoch versteuert wurden.

Die Idee des "Bedingungslosen Grundeinkommens" ist keineswegs eine sozialistische Träumerei, es ist die einzige Alternative zum gegenwärtigen "parasitischen" Banking- und Steuersystem und ist eine absolute Notwendigkeit zur Errichtung einer ethisch standhaften "organischen" Neuen Welt Ordnung!
Es spielt dann keine Rolle mehr ob man sein Geld auf seinem individuellen Konto auf der dann noch einzigen Bank (staatliche Volksbank) das jeder haben wird deponiert oder ob man es unter der Matrazze versteckt oder hinter dem Haus vergräbt, denn private Anlagen im heutigen Sinne wird es nicht mehr geben, da das private Ausleihen von Geld gegen Zinsen verboten sein wird. Das Anhorten von grossen Geldbeträgen wird dann sinnlos, es wird dann auch kein Grund zur Steuerflucht mehr geben, da die einzige Verbrauchersteuer erst beim Ausgeben des Geldes erhoben wird und somit wird es auch keine Schwarzarbeit und auch kein Schwarzgeld mehr geben, da es keine Einkommenssteuer mehr geben wird!
Das neue Paradigma im Bankig- und Steuersystem, die totale Abschaffung der Lohn- und Einkommenssteuer sowie der Vermögenssteuer und die Einführung einer einzigen Verbrauchersteuer sowie die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens für alle von der Wiege bis zur Bahre wird alle Vermögen wieder in den "organischen" Geldkreislauf zurück führen, das geht aber nur wenn die Banken nicht mehr wie bisher in den Händen von "privaten" Trustees liegen, sondern wieder das werden, was sie eigentlich sein sollten Eigentum des Volkes, das dort sein Geld deponiert hat.
franuwseibold schrieb:Was die deutschen Politiker fordern, sich überall im Datendschungel der Banken durchwühlen zu dürfen ist erstens ein Armutszeugnis für die Bundesregierung und führt letztendlich bestimmt zu Datenmissbrauch, Beamten-Willkür und zu kriminellen Handlungen seitens der Behörden.

Da haben Sie absolut recht Herr Seibold, darüber wird man dann nur noch lachen!

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