Moral ist für Banken ein Fremdwort

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Moral ist für Banken ein Fremdwort

Beitrag  Konservativer am Do Apr 30 2009, 19:41

BANK BÄR
Entlassene Finanzexpertin nimmt sich das Leben

Eine renommierte Julius-Bär-Analystin nahm sich vor zwei Tagen das Leben. Die Bank hatte die Angestellte am Tag davor entlassen. Im letzten Dezember wurde Julius Bär durch den Suizid ihres CEOs Alex Widmer belastet.
Die Mitteilung ans Personal kam gestern Mittag. H.* sei verstorben, hiess es lediglich. Heute Mittag bestätigte ein Sprecher von Julius Bär die Tragödie gegenüber 20 Minuten Online. «Frau H. wurde vor drei Tagen die Kündigung eröffnet. Danach haben wir gestern von ihrem Suizid erfahren und sofort intern über ihr Ableben informiert.»
Kündigung verlief korrekt, sagt ein Julius-Bär-Sprecher
Wegen der zeitlichen Nähe sei die Entlassung untersucht worden, sagt der Bär-Sprecher weiter. «Selbstverständlich wollten wir wissen, ob diese Kündigung, wie andere, die wir in diesen Tagen leider aussprechen mussten, korrekt abgelaufen sei.» Die Untersuchung habe keine Pflichtverletzungen zu Tage gefördert !!!!!!!!!!.
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Re: Moral ist für Banken ein Fremdwort

Beitrag  Gletscherpilot am Fr Mai 01 2009, 22:00

@ Konservativer:
Diese Nachrichten machen betroffen. Solche Nachrichten wühlen auf. Aber ist die Schuld bei der Bank zu suchen? Das Wirschaftsleben ist hart und kein Unternehmen kann seinen Mitarbeitern den "gewohnten Status" garantieren.

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Emotionen

Beitrag  sonja@suende.ch am Sa Mai 02 2009, 10:20

Konservativer:

Sie sind vielleicht gut Herr Konservativ.
Ein Unternehmen muss Gewinn Vorweisen ansonsten steigen die Investoren aus.
Wenn Sie Aktionär sind z.b.bei der UBS möchten Sie ja gerne mit Dividenden belohnt werden.
Entlassungen bei Banken sind z.Z. UNUMGÄNGLICH Weltweit.
Emotionen sind besonders in dieser Branche NICHT angebracht.

Zuständig für Emotionen sind Arbeitsamt / Sozialamt und dergleichen.
Dazu wurden diese Institutionen geschaffen.

Wenn also ein Banker oder wie in Ihrem Beitrag erwähnt eine Analystin den Freitod wählt kann nicht der Arbeitgeber verantwortlich gemacht werden.
Besonders als erfahrener Analyst müsste man eine Krise locker überstehen können. Immerhin haben diese Leute in den letzten Jahren sehr viel Geld verdient. ( Wo bleibt das ERSPARTE )
Ich kenne persönlich 3 tragische fälle in der Branche.

sonja@suende.ch

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Moral

Beitrag  Konservativer am Sa Mai 02 2009, 10:55

sonja@suende.ch schrieb:Konservativer:

Sie sind vielleicht gut Herr Konservativ.
Ein Unternehmen muss Gewinn Vorweisen ansonsten steigen die Investoren aus.
Wenn Sie Aktionär sind z.b.bei der UBS möchten Sie ja gerne mit Dividenden belohnt werden.
Entlassungen bei Banken sind z.Z. UNUMGÄNGLICH Weltweit.
Emotionen sind besonders in dieser Branche NICHT angebracht.

Zuständig für Emotionen sind Arbeitsamt / Sozialamt und dergleichen.
Dazu wurden diese Institutionen geschaffen.

Wenn also ein Banker oder wie in Ihrem Beitrag erwähnt eine Analystin den Freitod wählt kann nicht der Arbeitgeber verantwortlich gemacht werden.
Besonders als erfahrener Analyst müsste man eine Krise locker überstehen können. Immerhin haben diese Leute in den letzten Jahren sehr viel Geld verdient. ( Wo bleibt das ERSPARTE )
Ich kenne persönlich 3 tragische fälle in der Branche.

an Sonja Sünde und Gletscherpilot.

Entschuldigung Ihr Beiden, ich habe mich schlecht ausgedrückt. Selbstverständlich muss jede Firma Gewinn machen, aber es geht doch um die Art und Weise. Denn so wie die Banken arbeiten, würde jeder Gebrauchtwagen-Händler ins Gefängnis kommen.
Meine Kritik bezog sich nur auf die Eigentümer der Banken. Es ist übrigens keine Erkenntnis von mir, sondern das hat mir ein kleiner gefitzter Herr Gostony auf der Jagd in Ungarn gesagt!
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Re: Moral ist für Banken ein Fremdwort

Beitrag  Gletscherpilot am Sa Mai 02 2009, 11:19

@Konservativer: Ich finde es bedenklich, dass man in diesem Zusammenhan von "den Banken" spricht. Eigentlich müsste man das Kind beim Namen nennen und UBS, später dann vielleicht noch CS sagen, denn wir haben viele Banken in der Schweiz die eine "handwerklich" gute Arbeit leisten. Erwähnt seien hier Raiffeisen, SOBA, und viele andere. Ein Wort an Sonja: Die hier angesprochenen Institute beschäftigen keine hochdotierten Analysten sondern betreiben ein "Gewerbe" und erwirtschaften damit reelle Gewinne zum Wohl der Aktionäre und der Kunden und beleben so die Binnenwirtschaft inkl. KMU mit Auslandaktivitäten.

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Ein bisschen mehr Staat

Beitrag  Free Info am Do Mai 14 2009, 01:11

Moral ist leider tatsächlich ein Fremdwort speziell für private Bankers, deshalb muss hier der Staat eingreifen!

Aber was heisst Staat überhaupt?
Die Frage stellen heisst sie beantworten:
Der Staat ist der oberste Souverän, d.h. Wir das Volk!

Und was heisst denn Regierung?
Hier lautet die Antwort:
Die Regierung sind die vom Volk gewählten Volksvertreter!

Da wir nun verstanden haben was die beiden Begriffe Staat und Regierung eigentlich bedeuten, können wir weiter lesen!

Hauptaufgaben des Staates:
1. Die Rechtssicherheit und die Vertragsfreiheit garantieren
2. Die Bereitstellung der Infrastruktur
3. Den Schutz der Bevölkerung
4. Die Geldversorgung

Die Herstellung und die "zinsfreie" Versorgung des Staates mit Geld ist daher einzig eine Aufgabe des Staates, dessen Regierung die Menge je nach Bevölkerungszahl reguliert!

Das Recht Kredite zu vergeben und Zinsen und Gebühren zu erheben muss allein diesem "organischen" Staat vorbehalten sein!

Daher sind alle Erträge aus Zinsen und Gebühren Eigentum des Volkes und müssen zusammen mit allen Erträgen aus der dann noch einzigen erhobenen Steuer (Konsumsteuer) von der Regierung verwaltet und zur Finanzierung der öffentlichen Dienste verwendet werden und in Form eines "bedingungslosen Grundeinkommens" an alle Bürger des Staates laufend ausbezahlt werden!

Das heisst im Klartext:

Alle privaten Banken müssen verstaatlicht werden!
Die Herstellung von Geld und die Versorgung des Staates mit Geld sowie das Vergeben von Krediten und das Erheben von Zinsen und Gebühren sowie Guthabenzinsen durch private Institutionen zu selbstdienenden Zwecken wird verboten!
Der Kapitalmarkt (der Handel mit Geld) wird verboten!
Private Geldleiher, alle Börsenspekulationen sowie das Anhorten von grossen Geldbeträgen wird verboten!

Jedoch bleiben alle "real wirtschaftlichen" Unternehmen in privaten Händen und bleiben dem redlichen Wettbewerb des "organischen" freien Marktes unterstellt, welcher den Preis für Waren und Dienstleistungen bestimmt.
Kredite für die Real-Wirtschaft und Leasingverträge (z.B. für Autos) werden allein von der einzigen Bank (neue Staatsbank) ausgestellt und sind weiterhin für alle privaten- sowie juristischen Personen jederzeit erhältlich.

Geld hingegen ist kein Gut und hat daher auch kein Preis der vom freien Markt bestimmt werden kann!

Geld darf nur ein "Medium of Exchange" sein und muss eine mit einem global festgelegten unveränderbaren Wert geeichte Masseinheit bilden!

Geld darf niemals eine "zinstragende Staatsschuld" sein und somit ein "Medium der Macht" für private Banksters!

Deshalb muss jetzt ein neues Paradigma im Bank- und gleichzeitig im Steuerwesen erschaffen werden!

Der Begriff Geld muss neu definiert werden!

Dazu gehört die umgehende Abschaffung der Einkommenssteuer und die Einführung einer einzigen Konsumsteuer sowie die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens für Alle!

Diese Veränderung im Finanzwesen (Banking- und Steuersystem) ist eine absolute Notwendigkeit für die Errichtung einer gerechten und sozialen Neuen Welt Ordnung der Zukunft!

Das Resultat wird eine florierende "organische" reale Wirtschaft sein und ein fliessender Geldumlauf im Dienste aller bringen!

Mit freundlichem Gruss

Ihr Free Info Very Happy
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Banken-Unwesen

Beitrag  Konservativer am Do Mai 14 2009, 09:35

[quote="Free Info"]Moral ist leider tatsächlich ein Fremdwort speziell für private Bankers, deshalb muss hier der Staat eingreifen!

Aber was heisst Staat überhaupt?
Die Frage stellen heisst sie beantworten:
Der Staat ist der oberste Souverän, d.h. Wir das Volk!

Und was heisst denn Regierung?
Hier lautet die Antwort:
Die Regierung sind die vom Volk gewählten Volksvertreter!

Da wir nun verstanden haben was die beiden Begriffe Staat und Regierung eigentlich bedeuten, können wir weiter lesen!

Hauptaufgaben des Staates:
1. Die Rechtssicherheit und die Vertragsfreiheit garantieren
2. Die Bereitstellung der Infrastruktur
3. Den Schutz der Bevölkerung
4. Die Geldversorgung

Die Herstellung und die "zinsfreie" Versorgung des Staates mit Geld ist daher einzig eine Aufgabe des Staates, dessen Regierung die Menge je nach Bevölkerungszahl reguliert!

Sehr guter Beitrag von Freeinfo,

Was aber nie passieren darf, ist die Anbindung an eine Fremdwährung wie den US-Papier-Dollar, sowie die Verschleuderung unseres "Tafelsilber" wie unser Gold, das dem Volk gehört.

Jetzt kommt der springende Punkt und der einzige "Fehler" Ihrer Analyse;

< Die Regierung sind die vom Volk gewählten Volksvertreter > schreiben Sie, aber stimmt denn dies beim Bundesrat? Der wird doch nicht vom Volk, sondern von den korrumpierten National- und Ständeräten gewählt!!!
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Banken-Unwesen

Beitrag  Konservativer am Do Mai 14 2009, 09:36

[quote="Free Info"]Moral ist leider tatsächlich ein Fremdwort speziell für private Bankers, deshalb muss hier der Staat eingreifen!

Aber was heisst Staat überhaupt?
Die Frage stellen heisst sie beantworten:
Der Staat ist der oberste Souverän, d.h. Wir das Volk!

Und was heisst denn Regierung?
Hier lautet die Antwort:
Die Regierung sind die vom Volk gewählten Volksvertreter!

Da wir nun verstanden haben was die beiden Begriffe Staat und Regierung eigentlich bedeuten, können wir weiter lesen!

Hauptaufgaben des Staates:
1. Die Rechtssicherheit und die Vertragsfreiheit garantieren
2. Die Bereitstellung der Infrastruktur
3. Den Schutz der Bevölkerung
4. Die Geldversorgung

Die Herstellung und die "zinsfreie" Versorgung des Staates mit Geld ist daher einzig eine Aufgabe des Staates, dessen Regierung die Menge je nach Bevölkerungszahl reguliert!

Sehr guter Beitrag von Freeinfo,

Was aber nie passieren darf, ist die Anbindung an eine Fremdwährung wie den US-Papier-Dollar,
sowie die Verschleuderung unseres "Tafelsilber" wie unser Gold, das dem Volk gehört.

Jetzt kommt der springende Punkt und der einzige "Fehler" Ihrer Analyse;

< Die Regierung sind die vom Volk gewählten Volksvertreter > schreiben Sie, aber stimmt denn dies beim Bundesrat? Der wird doch nicht vom Volk, sondern von den korrumpierten National- und Ständeräten gewählt!!!
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Warum alle Banken verstaatlicht werden müssen

Beitrag  Free Info am Do Jun 11 2009, 19:38

Aufklärung:

Die Verstaatlichung aller Banken ist keine Enteignung, sondern lediglich eine von den wahren Eigentümern (wir das Volk) gewollte neue Form der Verwaltung des Volksvermögens!
Dabei wird keinem etwas weggenommen und einem anderen gegeben, sondern es ist lediglich ein Paradigmawechsel in der Handhabung der seit langem angehäuften grossen Vermögen, die jetzt auf Auszahlung warten. Zu diesen Vermögen gehören in oberster Ebene der Weltfond oder World-Trust, der zig weitere Trusts unter sich hat, wie zum Beispiel den Vatikan-Trust, den Russian-Trust, den French-Trust, den Japanese-Trust, den Arab-Trust und den Habsburg-Trust, die wiederum Untertrusts bedienen.

Ein Trust ist ein Vermögen, das von einer Gruppe von Trustees für den oder die Eigentümer (wir das Volk) verwaltet wird. Trustees sind in der Regel gekrönte Häupter oder Präsidenten weltweiter Firmen oder Regierungen. Die Trustees beziehen für ihre Tätigkeit ein angemessenes Honorar, was nach aussen hin so verkommen ist, dass es scheinen könnte, als seien sie selbst Eigentümer dieser Vemögen!

Vonwegen - Kein Geld?

Um eine Vorstellung von der Summe zu bekommen von der wir reden, rechnen Sie einfach einmal auf 6,2 Milliarden Erdenbewohner je 1 Million US-Dollars per Person. Mit dieser Rechnung kommen Sie in den Trilliardenbereich, wir reden aber von Quintillionen - eine Eins mit 51 Nullen dahinter!

Diese Vermögen liegen nicht einfach irgendwo herum, sondern arbeiten und vermehren sich, in vielen Fällen ausserhalb des offiziellen Bankenkreislaufs.
Das neue Paradigma im Banking- und Steuerwesen, die Abschaffung der Einkommenssteuer, die Einführung der einzigen Konsumsteuer sowie die Einführung des "bedingungslosen Grundeinkommens" für Alle wird diese Vermögen wieder in den organischen Geldkreislauf zurück führen, das geht aber nur wenn die Banken nicht mehr wie bisher in den Händen von "privaten" Trustees liegen, die diese Vermögen sebstdienend für sich beanspruchen, weil sie diese immerhin seit Jahrhunderten verwalten, sondern wenn die Banken wieder das werden, was sie eigentich sein sollten - Eigentum des Volkes, das dort sein Geld oder was auch immer deponiert hat!

Es hat sich ja mittlerweile herumgesprochen, dass wir noch immer in einem Zeitalter der Lüge leben!
Es ist daher umso erstaunlicher, da wir doch mit einfachen Tests wie z.B. der Kinesologie den Wahrheitsgehalt jeder Aussage testen könnten und letztlich haben wir doch alle auch eine Intuition, diese feine leise innere Stimme, die ebenfalls nie lügt und die wir immer nach dem Richtigen fragen können (das einzige und wahre Grundgesetz der Natur mit dem alles "konform" sein muss!)

Die Zeit des grossen Wandels ist nah!

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Re: Moral ist für Banken ein Fremdwort

Beitrag  Gletscherpilot am Mi Jun 17 2009, 16:14

Wir leben in einer deregulierten Zeit. Jeder hat seine Chance, jeder hat sein Problem. Wenn jeder seine Chance wahr nimmt, leben wir in einer glücklichen Zeit. Die Zeit des grossen Wandels ist da! Fragt sich nur, ob wir das gleiche darunter verstehen? sunny

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Der Tag der Abrechnung rückt immer näher

Beitrag  Free Info am So Jan 31 2010, 02:04

Bald kommt der Frühling:
......im Steuerstreit mit der US-Justiz um die UBS-Kundendaten sieht Bankpräsident Kaspar Villiger den Staat in der Pflicht. "Wir" hätten "unseren" Teil des Abkommens mit der USA erfüllt, sagte Villiger in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung.

Quelle:
http://www.bluewin.ch/de/index.php/24,218165/Bank_steht_unendlich_besser_da_als_vor_einem_Jahr/de/news/wirtschaft/sda

Villiger sagt dann weiter:
....... wenn dieses Restrisiko verkleinert werden könne, beispielsweise durch ein globales oder ein taugliches nationales Konkursverfahren, würden "wir" uns dem nichtverschliessen!

So ähnlich sehe ich das auch, ein globales und ein taugliches nationales Konkursverfahren wird die einzige Lösung sein!

Dann muss unser Staat (wir das Volk) als erste Gläubiger eingesetzt werden und die Konkursmasse zuallererst als Zurückzahlung der zur sogenannten"Rettung" missbrauchten Steuergelder an unseren Staat verwendet werden!

Danach müssen umgehend alle "privaten" Banken verstaatlicht und ein total neues Paradigma auch im Steuersystem eingeführt werden!
Die Lohn- und Einkommensteuer muss umgehend abgeschafft werden und mit einer einzige Verbrauchersteuer ersetzt werden!
Somit werden alle Bankangestellten Staatsbeamte, deren Gehälter vom Staat bestimmt werden.
Alle, danach von der neuen "Volksbank" erwirtschafteten Gewinne sind dann Eigentum des Volkes und müssen zusammen mit allen eingenommenen Erträgen aus der dann noch einzigen Steuer (Verbrauchersteuer) für die Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur und Dienste verwendet werden und als "bedingungsloses Grundeinkommen für alle " an jeden einzelnen Staatsbürger laufend ausbezahlt werden!

Das Thema "Boni" in millionenhöhe für "private" Bankster wird ein für alle mal Geschichte sein!
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