Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

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Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  Admin am Di Apr 28 2009, 16:46

Was Sie im Zusammenhang mit Banken, dem Finanzplatz Schweiz, und Geld bewegt; hier findet es seinen Platz.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mi Apr 29 2009, 19:05

TOTENGRÄBER MERZ

Seit Dienstag sind die Gespräche der Schweiz mit den USA über ein neues Doppelbesteuerungsabkommen. Dadurch, dass die Schweiz nun bereit sei, Artikel 26 des Musterabkommens der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vollumfänglich zu integrieren, sei ein neues Abkommen mit den USA gut möglich, sagte Merz. Die USA hätten dann BESSEREN ZUGRIFF auf Daten möglicher Steuersünder.
_________________________________________

Wenn ein Schweizer Finanzminister SO SPRICHT, wie soll da ein Ausländischer Kontoinhaber in der Schweiz NOCH VERTRAUEN haben in das
CH - Bankgeheimniss.
Der Geldabfluss nimmt kein Ende. Herr Merz ist ein Megatrott--------------

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mi Apr 29 2009, 19:55


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So wird`s gemacht

Beitrag  sonja@suende.ch am Do Apr 30 2009, 18:38

Sagt der BANKER zum Medienfritz, du hälst sie dumm, ich mach sie arm.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Do Apr 30 2009, 22:26

asia flash 5.1.209/wong sng.

UBS reicht Antwort auf US-Klagen ein
Die Grossbank UBS muss heute in den USA ihre Antwort auf die Klage der amerikanischen Steuerbehörde und des US-Justizdepartements einreichen. Das Schreiben wird begleitet von einem Brief der Schweizer Regierung.


52 000 Kontodaten verlangen die amerikanischen Behörden in ihrer Klage gegen die UBS. Die Konteninhaber werden verdächtigt, über die Schweizer Bank Gelder vor der Steuerbehörde IRS zu verbergen.

Das Gericht gab der Bank bis am 1.5.2009 Zeit, auf die Vorwürfe zu antworten. Die UBS wehrt sich gegen die Klage und macht geltend, dass sie bei einer Herausgabe der Daten das Schweizer Gesetz verletzen würde.

Im Mai vergangenen Jahres ging den US-Behörden ein Fisch ins Netz, auf den sie lange gewartet hatten: Eine Untersuchung des IRS der Tätigkeiten des russischen Immobilienhändlers Igor Olenicoff trug den Ermittlern den Namen seines Privatbankiers Bradley Birkenfeld ein.

Dem ehemaligen Direktor der Private Banking Abteilung der UBS konnte nachgewiesen werden, im Ausland betrügerische Anlagefonds und Firmen gegründet zu haben, um rund 150 Mio. Dollar an Vermögen reicher Klienten wie Olenicoff zu verbergen. Birkenfeld gestand und arbeitete mit den Behörden zusammen. Auf seine Kenntnisse stützt sich die Klage.

Im Februar diesen Jahres überwies die Bank die Daten von rund 300 Kunden, die des Steuerbetrugs verdächtigt wurden und zahlte zudem eine Busse von 780 Mio. Dollar.

Einen Tag nach dem Vergleich doppelten die US-Behörden aber nach und verlangte die Herausgabe 52 000 weiterer Kontodaten. Gegen diese Forderung wehren sich vor dem Bundesgericht in Florida nun sowohl die UBS wie der Bundesrat.
_____________________________________________
Merz schlug den USA Behörden vor, die Klagen im Tausch für die Schweizer Unterschrift auf dem neuen Abkommen fallen zu lassen.

Geithner sagte dem Bundespräsidenten, er verstehe die Position der Schweiz, konnte Merz aber noch nicht sagen, ob die US-Behörden auf den Vorschlag eingehen werden.

Wir glauben NICHT dass die US - Justitz auf den versuchten Kuh-Handel des Herrn Merz eingehen wird.
Es geht noch einmal KNALLHART zur Sache

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Fr Mai 01 2009, 10:08

Der Bundesrat und die UBS haben Stellung zu einer Klage gegen die Schweizer Bank vor einem Gericht in Miami bezogen. Sie fordern die Justiz auf, die Klage der US-Steuerbehörde, welche die Herausgabe von 52'000 UBS-Kundendaten verlangt, nicht weiter zu verfolgen.

In einem Brief, welcher am Donnerstag einer Agentur vorlag, schreibt der Bundesrat, eine solche Informationspflicht würden die Souveränität der Schweiz und das INTERNATIONALE Recht verletzen.

Das Schweizer Gesetz verbiete die Herausgabe von vertraulichen Informationen an ausländische Regierungen, wenn die Anfrage dafür nicht über die amtlich vorgesehenen Kanäle eingetroffen sei. Das Vorgehen gegen die UBS bezeichnete der Bundesrat als übermässig angelegte welche mit der gültigen Rechtsgrundlage unvereinbar sei.
___________________________________________
Stichwort oben INTERNATIONALES RECHT: Genau das haben wir dem BR geschrieben dieses Anzuwenden.
Der B.R / FIMA hätte schon damals die 300 Kundendaten den US-Behörden NICHT Übermitteln müssen.
Das Bankgeheimniss würde noch immer bestehen wie es IMMER war. --- WARUM ERST JETZT !!
Wenn Amateure Verhandeln geht es eben schief.

Erst jetzt nachdem das Bankgeheimniss sowiso schon halb Tot ist, beginnt man die INTERNATIONALEN Rechte durchzulesen.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  Gletscherpilot am Sa Mai 02 2009, 10:54

Wieso fallen mir beim Namen Steinbrück immer die Jahre 1939 - 1945 ein? Gut, damals hatten wir Krieg und heute haben wir einen Wirtschaftskrieg. Aber noch einen Unterschied gibt es: Damals hatten wir einen Bundesrat, heute haben wir ein reisefreudiges "Gmischtächörli".

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Sa Mai 02 2009, 14:37

Management Information Systems VERALTET. ( Laut unseren Softwearspezialisten)

Management Information Systems (MIS) gibt es seit ca.20 Jahren. Sie liefern dem Management eines Unternehmens wichtige Zahlen, die für eine umfassende und sinnvolle Betriebssteuerung unumgänglich sind. Business Intelligence (BI) oder Corporate Performance Management (CPM) sind unumgänlich. Banken-Manager wussten zum Beispiel mit BI und/oder CPM zwar rasch, welcher ihrer Berater der beste Verkäufer war, aber sie wussten damit nicht, ob und welche Risiken sich dadurch in den Büchern niederschlagen könnten.
Hier hat MIS (DAS NEUESTE) das Potenzial. Bei den Grossbanken ist die UBS jetzt mit dem Projekt GEAR (Global Environment for Accounting & Reporting) einen Schritt in Richtung MIS gegangen – aber dieses wurde ZUERST in der Schweiz eigesetzt. Als GEAR auch in den USA hätte Angewant werden sollen, war es bereits zu SPÄT. Die Krise hatte schon ZUGESCHLAGEN. Laut Fachleuten sind die Grossbanken in der Schweiz ziemlich UNTERDOTTIERT mit Management-Informationssystemen. Besonders im Rückstand seien einige Privatbanken wie sich unsere Experten zurückhaltend ausdrücken.
Desshalb: Nur das BESTE VOM BESTEN.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Sa Mai 02 2009, 17:51

IHR seit alle Aktionäre. Gratulation


Wussten Sie das? Nein natürlich nicht denn die UBS und der B.R hat ja schon vor 7 Monaten die CH - Presse gebeten doch bitte zurückhaltend zu sein mit INFOS.

Die vorläufige Rechnung für das Schweizer Volk fällt GROSSZÜGIG aus. Die rund sieben Millionen
Einwohner riskieren pro Kopf rund 10'000 Franken für die grösste Schweizer Bank.

Das für risikoaverses Swiss Banking zur Stellvertreterin für Grössenwahn und
Managerversagen mutiert hat.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Sa Mai 02 2009, 18:39

US-Hypothekenbank Thornburg beantragt Gläubigerschutz.

Die seit langem schlingernde US-Hypothekenbank Thornburg Mortgage hat Antrag auf Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Konkursrechts gestellt.

Das Geldhaus wolle nun seine wichtigsten Sparten abstoßen, teilte das auf "Jumbo"-Hypothekenkredite spezialisierte Unternehmen mit. Die Bilanzsumme gab die Bank mit 24,3 Milliarden Dollar und die Verschuldung mit 24,7 Milliarden Dollar an. Zu den den Kreditgebern gehören unter anderem die Citigroup, Credit Suisse, JPMorgan Chase & Co, und die UBS.
_______________________________

CS stark betroffen
Vor allem die Crédit Suisse hat mit der US-Bank Thornburg Mortgage enge Geschäftsbeziehungen. Gemäss Recherchen hat die Schweizer Grossbank ausstehende Kreditforderungen von mehr als 900 Millionen Dollar gegenüber der zusammengebrochenen Bank.

Bei der UBS wollte niemand Komentieren. ( Ist ja üblich)

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am So Mai 03 2009, 02:29

asia flash 5.3.209 7.10.am sing.

UBS gab den USA 463 Kundennamen preis !!!

Die Schweizer Grossbank hat im Rechtsstreit mit den US-Behörden deutlich mehr Informationen über Kunden geliefert, als bisher bekannt war.

Die UBS und der Bundesrat wehren sich vehement gegen die USA
Ex-UBS-Topmanager Weil sieht sich als Opfer
«Die UBS übergab den US-Behörden Informationen über 1351 Geldtransfers und 7500 Seiten Kontoauszüge.Die Willfährigkeit der UBS geht weit über das hinaus, was normalerweise unter Kooperation mit ausländischen Behörden verstanden wird.» Dies gehe aus den am Donnerstag in Florida eingereichten Unterlagen der UBS hervor. Demnach habe die UBS letzten Sommer versprochen, sie würde so weit wie möglich mit den US-Behörden kooperieren.

Gemäss asia flash (Miami Herald) wurden die Namen der amerikanischen Regierung am 5. November 2008, am 29. Januar und am 7. April 2009 geliefert. Darüber hinaus übergab die UBS am 22. Dezember, am 24. Februar und am 7. April die US-Kontoauszüge der betroffenen Kunden. Davon betroffen sind 463 Konten. Dies alles zusätzlich zu den 255 Namen, welche die Finma aus der Schweiz lieferte.
_______________________________________
Seit gut einem Jahr wird von Seiten der UBS / FIMA / BR GELOGEN was das Zeug hält.
( Macht aber nichts wir sind zu nahe dran um die Wahrheit nicht zu erfahren)
________________________________________________
Das war das entgültige aus des Bankgeheimnisses Schweiz. Die EU insbesondere Deutschland wird diese Nachricht aus Florida jetzt vollumfänglich nutzen.
Eine RIESEN BLAMAGE für Merz und co. Ich denke die Schweiz hat nicht nur eine Bankenkrise sodern eine -- SYSTEMKRISE --

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Systemkrise

Beitrag  Konservativer am Mo Mai 04 2009, 09:50

_______________________________________
Seit gut einem Jahr wird von Seiten der UBS / FIMA / BR GELOGEN was das Zeug hält.
( Macht aber nichts wir sind zu nahe dran um die Wahrheit nicht zu erfahren)
________________________________________________
Das war das entgültige aus des Bankgeheimnisses Schweiz. Die EU insbesondere Deutschland wird diese Nachricht aus Florida jetzt vollumfänglich nutzen.
Eine RIESEN BLAMAGE für Merz und co. Ich denke die Schweiz hat nicht nur eine Bankenkrise sodern eine -- SYSTEMKRISE --[/quote]

Sehr gut erkannt liebe Sonja . . .
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Mo Mai 04 2009, 12:26

Krisen-Kommunikation der UBS ???
Immer mehr UBS-Kunden verlieren ihr Vertrauen in die Grossbank. Dies ist zu einem grossen Teil auf eine unglaubwürdige Kommunikation zurückzuführen.

«Krisenkommunikation ist Chefsache. Gerade wenn es dem Unternehmen schlecht geht und es sich in einer Vertrauenskrise befindet, muss der oberste Chef zeigen, dass er Verantwortung für ALLES übernimmt.
Die bisherige Führungsriege hat die Kommunikations-Komponente in ihrer Krisenarbeit völlig vernachlässigt.

Peinlich, wie mit den Aktionären bisher kommuniziert wurde

Die Situation, in welcher sich die Bank befinde, sei verfahren und daher bestimmt nicht einfach, Trotzdem: «Einige ihrer Probleme hat die Bank selbst verschuldet. Ein wenig mehr Ehrlichkeit und Selbstkritik wäre daher von Anfang an nötig und angebracht gewesen.

ALLE Analysten vermissen eine glaubwürdige Vision. Die UBS MUSS sich zu Werten verpflichten, welche in Zukunft wegleitend sein sollen. «Dazu gehört die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und das Vertrauensverhältnis zu den Kunden wiederherzustellen. Schliesslich ist das Geld der UBS nur anvertraut !!

Absolut fehlende Leadership in der Krise. Doch diese grossspurige Arroganz schwingt bis heute mit.

Unglaubwürdig macht sich die Bank auch durch ihre «Kommunikation in Häppchen»: «Die UBS kann nicht der Schweizer Öffentlichkeit erzählen, dass es aufwärts gehe, und dann liest man Tage später in den Zeitungen, dass die Bank in den USA anerkennt, dass sie an betrügerischen Machenschaften zur Erleichterung von Steuerflucht beteiligt war.

Wenn man für sich in Anspruch nimmt, ein globales Unternehmen zu sein, muss man für das Ganze hinstehen. Aber jedes Mal, wenn die UBS Optimismus verkündet, kommt kurze Zeit später eine neue Hiobsbotschaft. So baut man kein Vertrauen auf. Man sieht ja, wie die Kundengelder ABFLIESSEN. Dies spricht Bände.

Die immer neuen Hiobsbotschaften der UBS hinterlassen zudem den Eindruck, dass das Unternehmen die Tragweite der Krise nicht überblicken kann. Der Druck auf die UBS wird noch zunehmen.
Die Schweizer Medien berichten UBS Hiobsbotschaften NUR SPÄRLICH. In den USA und im Asia-Raum WEISS MAN VIEL MEHR.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Di Mai 05 2009, 10:17

Die UBS AG wird am kommenden Dienstag im Gegensatz zum Branchennachbarn Credit Suisse mit der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal 2009 kaum mit einer positiven Überraschung aufwarten.

Die UBS verzeichnet einen Nettoverlust von 1,975 Mrd CHF im 1Q.
Die schweizerische Großbank UBS AG hat für das erste Quartal einen den Aktionären zurechenbaren Nettoverlust von 1,975 Mrd CHF verzeichnet. Die Verluste seien vorrangig auf Risikopositionen in Geschäftsfeldern zurückzuführen, aus denen sich die Investmentbank derzeit zurückziehe oder bereits zurückgezogen habe, teilte die UBS heute mit.

Im Vorjahresquartal war ein Nettoverlust von 11,617 Mrd CHF angefallen, im vierten Quartal von 9,563 Mrd CHF. Der Nettoverlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen betrug in den ersten drei Monaten 1,852 Mrd CHF gegenüber einem Nettoverlust 11,584 Mrd CHF im Vorjahreszeitraum, im vierten Quartal waren es 9,460 Mrd CHF.
__________________________________________
Wegen der misserablen verlogenen Komunikation nach aussen sind die Anleger verunsichert.
Der Geldabfluss fliesst und fliesst und---------

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Di Mai 05 2009, 21:12

Am 19. Februar 2009 hat nun der IRS beim zuständigen Gericht mittels einer Zivilklage die Vollstreckung des John Doe Summons beantragt. Mittlerweile hat das zuständige Gericht der UBS AG eine Frist zur Einreichung einer Klageantwort bis zum 30. April 2009 gewährt. Einen ersten Gerichtstermin setzte das Gericht für den 13. Juli 2009 an, sollte bis dahin kein Vergleich gefunden werden.
____________________________________________
Empfehlung an den B.R / FIMA / UBS:

Verpassen Sie den Gerichtstermin am 13.Juli 2009 NICHT. ( Sie wissen ja jetzt was passieren kann wenn man Termine VERPENNT.
Es interresiert das Gericht in Miami einen Scheissdreck ob B.R / FIMA gerade SOMMERFERIEN gebucht haben.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Do Mai 07 2009, 16:19

asia flash /5.7. 2009 9.15pm

US-Ermittler gedenken Madoff-Gelder bei der UBS zu FINDEN.

Die Konkursverwalter des Milliardenbetrügers Bernard L. Madoff sind bei der UBS vorstellig geworden. Sie gehen davon aus, bei der Grossbank Konten des Hochstaplers zu finden. Mehr wissen wir z.Z. nicht.

Gegenüber asia flash sagte UBS-Sprecherin Karina Byrne, dass ein Auskunftsbegehren des Insolvenzverwalters eingegangen ist und man diesem nachkommen wolle. Weiter wollte die Sprecherin die Angelegenheit aber nicht kommentieren.
__________________________________________
Kann man nur HOFFEN dass die UBS von Madoff keine Gelder gehortet hat. Da hilft nur BETEN.

Bernard L. Madoff wurde am 12. März des Betrugs und der Geldwäscherei schuldig gesprochen und zu einer Gefängnisstrafe von 150 Jahren verurteilt.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  Gletscherpilot am Fr Mai 08 2009, 08:34

Sonja schrieb: ....Bernard L. Madoff wurde am 12. März des Betrugs und der Geldwäscherei schuldig gesprochen und zu einer Gefängnisstrafe von 150 Jahren verurteilt.
Eines muss man den Amis lassen: Die können noch angemessene Urteile fällen. Laughing

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Fr Mai 08 2009, 11:52

Konservativer meint:

Sie haben völlig recht, aber ich bin immer noch in der "Hoffnung", was für einen Mann doch etwas unnatürlich ist.
Ich bewundere Ihre Kommentare zum Bankwesen und denke, dass es unseren Banken gut tun würde, wenn sie soviel analytischen Spürsinn hätten wie Sie.
__________________________________________
Wissen Sie Hr.K. Ich habe meine Ausbildung NICHT in der Schweiz gemacht. HarmoS kennen wir NICHT.Psychiater auch nicht.
Was Schlagzeilen in Sachen UBS / Bankgeheimniss betrifft ist es so: Die CH - Presse benötigt einen LINK zu uns und nicht umgekehrt.
Desshalb sind wir immer 3-4 Tage mit der Nase vorne.
Wir sind aber ein 24 Std.TEAM. Ohne TEAM bin ich niemand.
__________________________________________
Gletscherpilot meint:
Eines muss man den Amis lassen: Die können noch angemessene Urteile fällen.
__________________________________________
Die Menschen werden immer Älter. Da muss man auf SICHER gehen.
Ich persönlich hätte Madoff NICHT Verurteilt. Im Gegenteil: Er wäre ein HERVORRAGENDER Finanzminister.
Die US - Justiz wird ihm einen Sonderstatus mit Wohn - Zelle und allen Techn.Komunikationsmöglichkeiten bereitstellen.
Da bin ich mir Sicher. Sein Wissen darf nicht Sterben.

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  Gletscherpilot am Fr Mai 08 2009, 13:31

sonja schreibt: ....Ich persönlich hätte Madoff NICHT Verurteilt. Im Gegenteil: Er wäre ein HERVORRAGENDER Finanzminister.
....
Ich kann ihr Posting nachvollziehen und ich habe kein Bedauern mit Menschen die bei Bernard L. Madoff investiert haben. Gewisse Zweifel kommen bei mir auf, bei Ihrer Aussage, dass er, ich zitiere "Er wäre ein HERVORRAGENDER Finanzminister." Er hatte die Fähigkeit solventen Menschen "das Geld aus der Tasche zu ziehen". Europäische Finanzminister inkl. Herr Merz, ziehen dem Durchschnittsbürger das Geld aus der Tasche.


Zuletzt von Gletscherpilot am Fr Mai 08 2009, 13:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Fr Mai 08 2009, 13:34

Redeverbot für den ehemaligen Chefökonomeen der UBS

Klaus Wellershoff, bis vor kurzem Chefökonom der UBS, sollte am 5. Mai beim Logistik-Forum in Zürich als Referent auftreten. Er musste seine Teilnahme absagen.

Dies melden ERSTE QUELLEN.Grund sei ein Medien- und Auftrittsverbot, das die UBS über ihren Noch-Mitarbeiter verhängt haben soll. UBS-Sprecher Christoph G. Meier erklärte auf Anfrage, man werde keine Stellung dazu nehmen. Wellershoff war nicht erreichbar.
______________________________________
Wer zuviel WEISS darf nichts Sagen. ANGST ??

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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am Fr Mai 08 2009, 15:10

Gletscherpilot meint:

"Er wäre ein HERVORRAGENDER Finanzminister." Zitat von Sonja
____________________________________
Es ist eben so zu Verstehen: Ein Schwerverbrecher wird nach dreissig Jahren Gefängnissaufenthalt entlassen. Darnach wird er Prediger und sogar zun PRIESTER geweiht. Seine Sünden werden Vergeben.Alle Verzeihen Ihm. Er weiss was gut und böse ist.

Ein hochrangiger Drogendieler und Zwangsbordellbesitzer wird nach dreissig Jahren Entlassen. Darnach wird er SOZIALARBEITER in der Stadt Zürich. Grund: Er weiss was gut und böse ist.

Madoff hat so viele REINGELEGT dass sein WISSEN ebenfalls gut und böse be-inhaltet.
Ein solcher Mann kann Auskunft geben. Er weiss was gut und böse ist. Solche Leute kann man Umfunktionieren auf gut.
Es geht hier vorallem um das GEWUSST WIE !
Madoff hat es immerhin fertig gebracht sogar BANKDIREKTOREN mit viel Wissen reinzulegen.
Das muss erst einmal einer hinkriegen. ( einen kenne ich persönlich war bei Lehm.Broth.)

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Art. 160 StGB

Beitrag  Free Info am Fr Mai 08 2009, 15:21

Hehlerei

1. Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrsfe bestraft.

Der Hehler wird nach Strafandrohung oder Vortat bestraft, wenn sie milder ist.

Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt.

2. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

Oder hilft da das Bankgeheimnis? confused
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am So Mai 10 2009, 10:45

INNENPOLITISCHES UBS Geplapper passt nicht zu uns.
Dennoch etwas zum Schmunzeln aus dem TAGI-HERALD von gestern. (Leserbriefe sind auch lustig)

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Bund-bereitet-Verkauf-von-UBSPaket-vor/story/16296651

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Rechtsprechung

Beitrag  Konservativer am So Mai 10 2009, 11:43

Free Info schrieb:Hehlerei

1. Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrsfe bestraft.

Der Hehler wird nach Strafandrohung oder Vortat bestraft, wenn sie milder ist.

Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt.

2. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

Oder hilft da das Bankgeheimnis? confused

Das Sie sich offenichtlich mit dem Gesetz gut auskennen, habe ich folgende Frage;

Was halten Sie davon, wenn ein Innerorts-Raser aus dem Osten mit seinem aufgemotzten Mercedes mit 400 Franken gebüsst wird und der Lamborgini-Fahrer auf der Autobahn mit 100'000 Franken?
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Re: Banken, Finanzplatz Schweiz, Geld

Beitrag  sonja@suende.ch am So Mai 10 2009, 11:50

Der Finanzplatz Singapur. Von REGIERUNG und WIRTSCHAFT UMGESETZT. BNKGEHEIMNISS IN DER VERFASSUNG.
by: wong sing.hongk. 5.9.2009 / to asia flash / gnp USA / rrs australia /
transl.in. uk/e/mal./thai/esp/chin/rus/
________________________________
Der Stadtstaat wirbt mit dem angeblich strengsten Bankgeheimnis der Welt. Europäische Anleger lassen sich immer öfter locken. Singapore pfeifft auf die Anliegen der OECD.
Der asiatische Stadtstaat liegt vor der Südspitze Malaysias und besitzt eine Landfläche von 704 Quadratkilometer.
Singapur erreichte im Jahre 1965 die Unabhängigkeit (von Malaysia)und hat die Staatsform einer
parlamentarischen Republik.Die Einwohnerzahl beträgt rund 4.5 Millionen. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt USD 55.000
In Singapore Leben 2.500 Schweizer. ( offiz.gemeld. Dez.2008) (Dieser Vermerk nur für dieses Forum bestimmt)
Ein zurzeit enorm stark wachsender Anteil am Bruttosozialprodukt ist der Finanzsektor. Der Inselstaat ist mittlerweile einer der wichtigsten Finanzblätze WELTWEIT und zieht auch immer mehr europäische Privatanleger an. Die Banker in der Löwenstadt Schlafen NIE. Es wir 24 Std.gearbeitet. Die internationalen Banken bieten jeden Service an; rund um die Uhr; in allen wichtigen Sprachen. Keinen Spass versteht Singapur, wenn man den Stadtstaat als„Steueroase mit dem strengsten Bankgeheimnis weltweit“ tituliert.
„Unsere Republik ist keine Fluchtburg für Kapital“ äusserte sich unlängst Singapurs Aussenminister Yeo, „sondern ein Niedrigsteuerland“. Dass Yeo sein Land vehement verteidigt, hat seine guten Gründe: Singapur ist als begehrter aussereuropäischer Finanzplatz Nutzniesser der
Steuerskandale von Liechtenstein und Schweiz weshalb die Bankgeschäfte in der 4.5 Millionen Metropole glänzend laufen.
Die internationalen Geldwäsche-Bestimmungen werden von Singapur strikte eingehalten. Die Banken prüfen penibel, aus welchen Quellen das Bargeld stammt. Für grössere Summen kommt daher nur der Ueberweisungsweg infrage.Gelder europäischer Bankkunden kommen meist über
Schweizer Konten ins Land.
Wer sein Konto einmal in Singapur eröffnet und sein Vermögen transferiert hat, schneidet den EU-Behörden ALLE Informationen ab. Ein Datenaustausch zwischen Europa und dem Stadtstaat findet nicht statt. Gut so.Das Bankensystem ist nicht von
ungefähr eine Spur „Swiss made“:Der amtierende Premierminister Loong stand von 1998 bis 2008 der Aufsichts- und Regulierungsbehörde
für den Finanzdienstleistungssektor vor. In dieser Zeit wurde sehr enger Kontakt mit eidgenössischen Instituten unterhalten. So entstand
ein banken- und investorenfreundliches Finanzsystem– inklusiver eines GESETZLICH VERANKERTES Bankgeheimnisses,das strenger ist als
der Kundendatenschutz in der Schweiz.Das Strafmass für einen Verstoss ist hoch: Geldstrafe bis Sing$ 125'000 (ca. CHF 100'000.--)
oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Und wer von den Haftbedingungen in Singapurs berüchtigtem Gefängnis im Stadtteil „Changi“ nur die leiseste Ahnung hat, wird sich wohlweislich an Recht und Gesetz halten.

Die örtlichen Finanzbeamten vermuten aber hinter einem ausländischen Anleger grundsätzlich keinen potentiellen Steuerhinterzieher. Fakt ist, dass ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz oder Liechtenstein in Singapur völlig legal ist, weil nur vor Ort erwirtschaftete Einkünftesteuerpflichtig sind. Ausländische Quellen sind den Finanzbehörden hier egal. Daher ist es für sie kaum möglich, Kunden herauszufischen,die Steuern aus ausländischen Quellen hinterziehen. Singapore ist NICHT OECD Midglied.Eine Durchbrechung des Singapurer
Bankgeheimnisses wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung im Ausland hat es bislang noch nie gegeben. Die Behörden in Singapur leisten
Rechtshilfe nur, wenn die einem Rechtshilfeersuchen zugrunde liegende Steuerstraftat auch eine Umgehung singapurischer Steuerpflichten
einschliesst. Da ausländische Geldanleger in Singapur aber keiner Steuerpflicht unterliegen, ist die Aufdeckung von Schwarzgeldkonten faktisch
ausgeschlossen.

Der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist dies schon länger ein Dorn im Auge. Mithilfe eines Uebereinkommens über einen effektiven Austausch von Informationen in Steuersachen,versucht sie „steuerneutrale“Finanzplätze wie die Schweiz,Liechtenstein und Luxemburg zu mehr Auskunft zu bewegen. Mit Singapur probiert sie es ERST GAR NICHT, da der Stadtstaat kein OECD-Mitglied ist und auch NIEMALS eines werden wird und daher entsprechend resistent gegenüber den Bemühungen der Organisation ist.Zusätzlich wird Singapur in den kommenden Jahren stark von den schlechter werdenden Rahmenbedingungen der europäischen Finanzplätze profitieren.
Diese Chance lässt man sich nicht entgehen OECD hin oder her. Die Regierung in Singapore lässt sich auf keinen fall ERPRESSEN.
Die Wirtschaft und die Bevölkerung ist der Regierung von SINGAPORE DANKBAR.
Einen Dank auch an die Monetary Authority of Singapore (MAS) als Aufsichtsbehörde.
Dank an die MAS und die Regierung dass dieser Entscheid ZUSAMMEN mit allen in Singapore operierenden Finanzinstituten gefällt wurde.
Wirtschaft und Regierung Kooperieren VORZÜGLICH. thank you

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