Wer ist Wer?

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Wer ist Wer?

Beitrag  Free Info am Mo Jun 01 2009, 16:20

Wer ist Wer im Chaos des grossen Völkerringens?

Ich glaube die Antwort in den Schriften des Alten Testamentes der "heiligen Bibel" gefunden zu haben.

Ich weiss, dass das Thema, welches ich hier jetzt wage aufzugreifen sicher ein sehr heikler Gesprächsstoff ist und sicher viele Leser erschrecken werden, weil es doch so ein sehr unbequemes Thema ist, worüber man doch lieber nicht sprechen möchte.
Ich bin mir also voll bewusst, dass ich mich deshalb sicher bei vielen Leuten unbeliebt, ja sogar verhasst machen könnte.
Ich möchte aber vorausschicken, dass es sicher nicht meine Absicht ist, irgend jemanden zu beleidigen oder gar rassistisch auf die Füsse zu treten. Ich versuche lediglich darzulegen, wie ich die "heiligen" Schriften (Wort Gottes) im Alten Testament verstehe.

Rassengesetze
Die Bibel sagt eindeutig, dass kein "Mischling" und auch nicht seine Nachkommen bis ins zehnte Glied, nein "niemals" in die Gemeinde des Herrn kommen könne (5.Mose, Deuteronomium 23/2-3).
Die Bibel sagt auch, dass die Heirat mit "Fremden" klar verboten sei (5.Mose, Deuteronomium 7/2-3).
Es hat also mit den strengsten Rassengesetzen und Rassenvermischung zu tun, welche Moses dem Volke Israel übermittelte.
Die Bezeichnung "Mischling" ist ein rein "ethnischer" Begriff und hat mit Glauben oder Religion nichts zu tun.
Genauso ist die Bezeichnung "Israel" kein "religiöser" Begriff sondern hat eine rein "ethnische" Bedeutung.
So war der "Bund", den Gott mit Abraham geschlossen hätte und später mit Jakob erneuert hätte ein Bund mit einem ganz bestimmten Volk mit einer ganz bestimmten "genetischen" Wesenheit und nicht mit irgendeiner religiösen Gruppierung.
Die Bezeichnung "Jude" aber ist ein rein "religiöser" Begriff und hat mit "Israel" überhaupt nichts zu tun.

Jeder seriöse Bibelstudent sollte deshalb diese Wahrheit erkennen, ansonsten er dieses "Buch aller Bücher" niemals verstehen kann.
Das Kapitel 28 im 5.Buch Mose (Deuteronomium) beschreibt doch eindeutig den "Segen" für die Einhaltung dieser "Rassengesetze" abert auch den "Fluch" der über dieses Volk kommen würde für die Nichteinhaltung dieser eindeutigen Rassengesetze, es beschreibt die bösen Konsequenzen einer Vermischung mit "Fremden". (etwa genau das Weltbild von heute?).

Wir lesen dann in dieser "heiligen" Schrift wie es zur grossen Trennung kam zwichen Esau und Jakob, den beiden Söhnen von Isaak.
Wir lesen dann weiter wie "Esau" auch "Edom" genannt eben diese "heiligen Rassengesetze" nicht einhielt und deshalb sein "Erbrecht" verkaufte und verlor, weil er "fremde Frauen" heiratete und deshalb nach dem Osten verbannt wurde.
Wir lesen dann weiter, wie sein Blutsbruder "Jakob" auch "Israel" genannt diese heiligen Rassengesetze einhielt und wie Gott deshalb mit Jakob Israel einen "neuen Bund" geschlossen hätte und wie dann aus Jakob die zwölf Stämme Israels entstanden seien.
Wir lesen dann weiter, wie diese Israeliten das Königreich Israel errichteten und wie sich dieses dann später in zwei Reiche spaltete.
Wir lesen auch, wie Esau Edom dem Jakob Israel ewige Rache schwor und ihm drohte das verspielte Erbrecht eines Tages wieder zurück zu holen.
Wir lesen dann weiter in dieser Bibel, wie diese "Mischlinge" (die Nachkommen Esaus) im Osten in Babylon ein eigenes Reich errichteten und der ewige Streit zwischen diesen zwei Brüdern begann. (Ein Streit, der heute noch andauert).
Wir lesen dann weiter in der heiligen Bibel, wie "Babylon" das Königreich Israel in einem schwachen Zeitpunkt (weil diese sich nämlich gerade wieder einmal gegenseitig bestritten) überfielen und ein grosser Teil des Volkes Israel töteten und in Gefangenschaft nahmen (70 Jahre babylonische Gefangenschaft).
Wir lesen weiter, wie dann diese "Mischlinge" aus Babylon das ganze Land Israel besetzten und neue Grenzen zogen und wie diese Fremden "fremde Gesetze" einführten (Die Gesetze der Könige von Babylon, die "Mishnah", auch genannt der "babylonische Talmud" oder eben das "Judentum").
Wir lesen dann weiter, wie die Grenzen verändert wurden und wie das ganze Land umbenannt wurde und unter dem neuen Namen "Judäa" dem babylonischen Reich angefügt und unterworfen wurde. (Bücher der Könige).

Wr lesen dann weiter, wie das "arische" Persien das babylonische Reich besiegte und wie dann die übriggebliebenen Israeliten nach siebzig Jahren Gefangenschaft in Babylon befreit wurden und zurück kehren konnten in ihr altes Land Israel.
Wir lesen dann, wie sie das alte Land vorfanden und wie viele der Zurückkehrenden schon mit "Fremden" vermischt waren und halb dies und halb das andere waren und halb diese und halb die andere Sprache sprachen.
Wir lesen dann weiter, wie Ezra und Nehemiah die "ethnische Säuberung" vornahmen um Israel vor dem Untergang zu retten (Nehemiah 13/22-31 - Ezra 10/17-44).
War es dann später nicht der Nazarener, der versuchte die verlorenen Stämme der Israeliten wieder zusammen zu führen und von der nun neuen "Fremdherrschaft" Rom zu befreien?
Und waren es dann nicht eben diese "babylonischen Pharisäer" und Geldleiher (die wahren Nachfahren Esaus, die Juden), welche schrien: Tötet ihn, Tötet ihn?
Waren es nicht diese gleichen "exil babylonischen" Pharisäer und Schriftgelehrten, welche mit Hilfe der heidnischen Römer mit denen sie ja so gute Geldleihgeschäfte machten, die letzten dann noch übriggebliebenen, für ihre Freiheit kämpfenden Israeliten auf den Berg Masada trieben, wo diese dann in ihrer letzten Verzweiflung alle Selbstmord begingen?

Hier sind wir nun am Punkt angekommen, wo wir uns fragen müssen:
Was hat denn diese Geschichte der Israeliten in der Bibel mit uns hier in Europa zu tun?

Die Frage die wir hier stellen müssen heisst:
Wer ist Wer in der heutigen Welt?
Die Antwort finden wir auch wieder in der heiligen Bibel.

Der Prophet Jesaiah beschrieb ganz klar was mit den Feinden des "ethnischen Israels" geschehen würde und, dass Israel nicht untergehen würde sondern gerettet würde und bei einem "anderen Namen" gerufen
würde (Jesaiah 62, 2 und 65, 15.
Wir wissen heute, dass viele der damaligen Israeliten vor den anstürmenden babylonischen Juden fliehen konnten und sogar den "Stein des Schicksals", den original Thron ihres Königs David von Israel immer mit sich trugen.
Ein Weg einer Gruppe führte über Spanien nach Ireland, dann nach Schottland und später nach England, wo sich dieser Stein des Schicksals noch heute befindet, er liegt direkt unter dem Thron des englischen Königshauses in London.
Ein anderer Weg einer anderen Gruppe führte über Russland und Deutschland bis nach Dänemark und für ein Teil weiter bis nach Norwegen und noch weiter bis ins Innere der Welt hinter dem ewigen Eis des Nordpols.

Wir wissen auch, dass sich cà. 600 Jahre nach Jesus von Nazareth das arabische Element unter Führung des Propheten Mohammed separierte und seine eigene Religion (Gesetze und Morals) gründete.

Wir wissen aber auch, dass cà. 800 Jahre nach Jesus von Nazareth die Bücher und Lehren der damals vor den Persern geflüchteten Juden aus Babylon einem gewissen Khazarenkönig in Süd-Russland in die Hände fielen und, dass dieser dann sein ganzes Khazarenvolk zum Judentum proselliern liess (somit wurden alle Khazaren Juden).
Die Kazharen sind ein Mischvolk zwischen Türken und Mongolen, sie bezeichnen sich heute als "Israel" und besetzen grosse Teile von Palästina, sie treiben überall ihr Unwesen, in Russland, Europa und Amerika (USA/Kanada).
Aber auch in Süd-Amerika und in Afrika und sogar in Asien betreiben sie die grossen Bankhäuser und andere Finanzinstitute.

Die wirklichen Nachkommen und Überreste der original Juden aus Babylon (die Nachfahren von Esau) aber sind in Wahrheit die Kurden.
Sie leben im Norden Irak, in der Ost-Türkei, im Norden Iran und in Armenien. Viele sind heimatlose Flüchtlinge auf der ganzen Welt und sind sich ihrer wahren Herrkunft längst nicht mehr bewusst.
Viele sind Muslime geworden, andere sind Christen.

Die wahren Nachkommen der Israeliten aber sind die Anglo-Saxen (Engländer, Deutsche, Russen und viele weisse Stämme in vielen Ländern der Welt (Europa, Nord-Amerika, Süd-Amerika, Australien, Neuseeland, Süd-Afrika (Genesis 28, 13-18).

In der Tat ein höchst interessantes Buch, diese Bibel?

Da ergibt sich doch die Frage:
Verstösst nun die Bibel gegen das Anti-Rassismus Gesetz oder verstösst das Anti-Rassismus Gesetz gegen die heilige Bibel?
Oder sind das alles nur von menschlichen Gehirnakrobaten ausgeheckte willkürliche Konstruktionen, die sich im "linken" Verstand einer für so lange Zeit "fremdgesteuerten" Menschheit festgesetzt haben?

Ihr Free Info Surprised


Zuletzt von Free Info am Di Jun 02 2009, 12:00 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Schreibfehler korrigiert)
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Rassismus oder Selbsterhaltung

Beitrag  Konservativer am Di Jun 02 2009, 10:07

Free Info schrieb:Wer ist Wer im Chaos des grossen Völkerringens?

Ich glaube die Antwort in den Schriften des Alten Testamentes der "heiligen Bibel" gefunden zu haben.

Ich weiss, dass das Thema, welches ich hier jetzt wage aufzugreifen sicher ein sehr heikler Gesprächsstoff ist und sicher viele Leser erschrecken werden, weil es doch so ein sehr unbequemes Thema ist, worüber man doch lieber nicht sprechen möchte.
Ich bin mir also voll bewusst, dass ich mich deshalb sicher bei vielen Leuten unbeliebt, ja sogar verhasst machen könnte.
Ich möchte aber vorausschicken, dass es sicher nicht meine Absicht ist, irgend jemanden zu beleidigen oder gar rassistisch auf die Füsse zu treten. Ich versuche lediglich darzulegen, wie ich die "heiligen" Schriften (Wort Gottes) im Alten Testament verstehe.

Rassengesetze
Die Bibel sagt eindeutig, dass kein "Mischling" und auch nicht seine Nachkommen bis ins zehnte Glied, nein "niemals" in die Gemeinde des Herrn kommen könne (5.Mose, Deuteronomium 23/2-3).
Die Bibel sagt auch, dass die Heirat mit "Fremden" klar verboten sei (5.Mose, Deuteronomium 7/2-3).
Es hat also mit den strengsten Rassengesetzen und Rassenvermischung zu tun, welche Moses dem Volke Israel übermittelte.
Die Bezeichnung "Mischling" ist ein rein "ethnischer" Begriff und hat mit Glauben oder Religion nichts zu tun.
Genauso ist die Bezeichnung "Israel" kein "religiöser" Begriff sondern hat eine rein "ethnische"r Bedeutung.
So war der "Bund", den Gott mit Abraham geschlossen hätte und später mit Jakob erneuert hätte ein Bund mit einem ganz bestimmten Volk mit einer ganz bestimmten "genetischen" Wesenheit und nicht mit irgendeiner religiösen Gruppierung.
Die Bezeichnung "Jude" aber ist ein rein "religiöser" Begriff und hat mit "Israel" überhaupt nichts zu tun.

Jeder seriöse Bibelstudent sollte deshalb diese Wahrheit erkennen, ansonsten er dieses "Buch aller Bücher" niemals verstehen kann.
Das Kapitel 28 im 5.Buch Mose (Deuteronomium) beschreibt doch eindeutig den "Segen" für die Einhaltung dieser "Rassengesetze" abert auch den "Fluch" der über dieses Volk kommen würde für die Nichteinhaltung dieser eindeutigen Rassengesetze, es beschreibt die bösen Konsequenzen einer Vermischung mit "Fremden". (etwa genau das Weltbild von heute?).

Wir lesen dann in dieser "heiligen" Schrift wie es zur grossen Trennung kam zwichen Esau und Jakob, den beiden Söhnen von Isaak.
Wir lesen dann weiter wie "Esau" auch "Edom" genannt eben diese "heiligen Rassengesetze" nicht einhielt und deshalb sein "Erbrecht" verkaufte und verlor, weil er "fremde Frauen" heiratete und deshalb nach dem Osten verbannt wurde.
Wir lesen dann weiter, wie sein Blutsbruder "Jakob" auch "Israel" genannt diese heiligen Rassengesetze einhielt und wie Gott deshalb mit Jakob Israel einen "neuen Bund" geschlossen hätte und wie dann aus Jakob die zwölf Stämme Israels entstanden seien.
Wir lesen dann weiter, wie diese Israeliten das Königreich Israel errichteten und wie sich dieses dann später in zwei Reiche spaltete.
Wir lesen auch, wie Esau Edom dem Jakob Israel ewige Rache schwor und ihm drohte das verspielte Erbrecht eines Tages wieder zurück zu holen.
Wir lesen dann weiter in dieser Bibel, wie diese "Mischlinge" (die Nachkommen Esaus) im Osten in Babylon ein eigenes Reich errichteten und der ewige Streit zwischen diesen zwei Brüdern begann. (Ein Streit, der heute noch andauert).
Wir lesen dann weiter in der heiligen Bibel, wie "Babylon" das Königreich Israel in einem schwachen Zeitpunkt (weil diese sich nämlich gerade wieder einmal gegenseitig bestritten) überfielen und ein grosser Teil des Volkes Israel töteten und in Gefangenschaft nahmen (70 Jahre babylonische Gefangenschaft).
Wir lesen weiter, wie dann diese "Mischlinge" aus Babylon das ganze Land Israel besetzten und neue Grenzen zogen und wie diese Fremden "fremde Gesetze" einführten (Die Gesetze der Könige von Babylon, die "Mishnah", auch genannt der "babylonische Talmud" oder eben das "Judentum").
Wir lesen dann weiter, wie die Grenzen verändert wurden und wie das ganze Land umbenannt wurde und unter dem neuen Namen "Judäa" dem babylonischen Reich angefügt und unterworfen wurde. (Bücher der Könige).

Wr lesen dann weiter, wie das "arische" Persien das babylonische Reich besiegte und wie dann die übriggebliebenen Israeliten nach siebzig Jahren Gefangenschaft in Babylon befreit wurden und zurück kehren konnten in ihr altes Land Israel.
Wir lesen dann, wie sie das alte Land vorfanden und wie viele der Zurückkehrenden schon mit "Fremden" vermischt waren und halb dies und halb das andere waren und halb diese und halb die andere Sprache sprachen.
Wir lesen dann weiter, wie Ezra und Nehemiah die "ethnische Säuberung" vornahmen um Israel vor dem Untergang zu retten (Nehemiah 13/22-31 - Ezra 10/17-44).
War es dann später nicht der Nazarener, der versuchte die verlorenen Stämme der Israeliten wieder zusammen zu führen und von der nun neuen "Fremdherrschaft" Rom zu befreien?
Und waren es dann nicht eben diese "babylonischen Pharisäer" und Geldleiher (die wahren Nachfahren Esaus, die Juden), welche schrien: Tötet ihn, Tötet ihn?
Waren es nicht diese gleichen "exil babylonischen" Pharisäer und Schriftgelehrten, welche mit Hilfe der heidnischen Römer mit denen sie ja so gute Geldleihgeschäfte machten, die letzten dann noch übriggebliebenen, für ihre Freiheit kämpfenden Israeliten auf den Berg Masada trieben, wo diese dann in ihrer letzten Verzweiflung alle Selbstmord begingen?

Hier sind wir nun am Punkt angekommen, wo wir uns fragen müssen:
Was hat denn diese Geschichte der Israeliten in der Bibel mit uns hier in Europa zu tun?

Die Frage die wir hier stellen müssen heisst:
Wer ist Wer in der heutigen Welt?
Die Antwort finden wir auch wieder in der heiligen Bibel.

Der Prophet Jesaiah beschrieb ganz klar was mit den Feinden des "ethnischen Israels" geschehen würde und, dass Israel nicht untergehen würde sondern gerettet würde und bei einem "anderen Namen" gerufen
würde (Jesaiah 62, 2 und 65, 15.
Wir wissen heute, dass viele der damaligen Israeliten vor den anstürmenden babylonischen Juden fliehen konnten und sogar den "Stein des Schicksals", den original Thron ihres Königs David von Israel immer mit sich trugen.
Ein Weg einer Gruppe führte über Spanien nach Ireland, dann nach Schottland und später nach England, wo sich dieser Stein des Schicksals noch heute befindet, er liegt direkt unter dem Thron des englischen Königshauses in London.
Ein anderer Weg einer anderen Gruppe führte über Russland und Deutschland bis nach Dänemark und für ein Teil weiter bis nach Norwegen und noch weiter bis ins Innere der Welt hinter dem ewigen Eis des Nordpols.

Wir wissen auch, dass sich cà. 600 Jahre nach Jesus von Nazareth das arabische Element unter Führung des Propheten Mohammed separierte und seine eigene Religion (Gesetze und Morals) gründete.

Wir wissen aber auch, dass cà. 800 Jahre nach Jesus von Nazareth die Bücher und Lehren der damals vor den Persern geflüchteten Juden aus Babylon einem gewissen Khazarenkönig in Süd-Russland in die Hände fielen und, dass dieser dann sein ganzes Khazarenvolk zum Judentum proselliern liess (somit wurden alle Khazaren Juden).
Die Kazharen sind ein Mischvolk zwischen Türken und Mongolen, sie bezeichnen sich heute als "Israel" und besetzen grosse Teile von Palästina, sie treiben überall ihr Unwesen, in Russland, Europa und Amerika (USA/Kanada).
Aber auch in Süd-Amerika und in Afrika und sogar in Asien betreiben sie die grossen Bankhäuser und andere Finanzinstitute.

Die wirklichen Nachkommen und Überreste der original Juden aus Babylon (die Nachfahren von Esau) aber sind in Wahrheit die Kurden.
Sie leben im Norden Irak, in der Ost-Türkei, im Norden Iran und in Armenien. Viele sind heimatlose Flüchtlinge auf der ganzen Welt und sind sich ihrer wahren Herrkunft längst nicht mehr bewusst.
Viele sind Muslime geworden, andere sind Christen.

Die wahren Nachkommen der Israeliten aber sind die Anglo-Saxen (Engländer, Deutsche, Russen und viele weisse Stämme in vielen Ländern der Welt (Europa, Nord-Amerika, Süd-Amerika, Australien, Neuseeland, Süd-Afrika (Genesis 28, 13-18).

In der Tat ein höchst interessantes Buch, diese Bibel?

Da ergibt sich doch die Frage:
Verstösst nun die Bibel gegen das Anti-Rassismus Gesetz oder verstösst das Anti-Rassismus Gesetz gegen die heilige Bibel?
Oder sind das alles nur von menschlichen Gehirnakrobaten ausgeheckte willkürliche Konstruktionen, die sich im "linken" Verstand einer für so lange Zeit "fremdgesteuerten" Menschheit festgesetzt haben?

Die "Einwanderungen" der Juden in germanische Völker war der Ursprung von Unheil und Kriegen.

Wir haben die Aphartheit verurteilt, welche ja nur eine Vermischung von Schwarz und Weiss verhindern wollte, aber wenn wir uns gegen die "Wünsche" der Juden wehren, ist es Rassismus.
Ergänzend zur christlichen Bibel sollte man dazu die jüdische Tora studieren.

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Re: Wer ist Wer?

Beitrag  Free Info am Do Jun 04 2009, 00:35

Konservativer schrieb:Die "Einwanderungen" der Juden in germanische Völker war der Ursprung von Unheil und Kriegen.
Wir haben die Aphartheit verurteilt, welche ja nur eine Vermischung von Schwarz und Weiss verhindern wollte, aber wenn wir uns gegen die "Wünsche" der Juden wehren, ist es Rassismus.
Ergänzend zur christlichen Bibel sollte man dazu die jüdische Tora studieren.


@Konservativer

Da muss man sich dann doch fragen, was denn so eine Ansprache eines gewissen Oberrabbiners Rabbi Emanuel Rabinovich von London, welche dieser Mann angeblich am 12. Januar 1952 zum Notstandsrat Europäischer Rabbiner in Budapest Ungarn gehalten haben soll bedeuten soll?

Ich bin per Zufall auf diese Website gestossen, ich bin einfach sprachlos und schockiert und ich weiss nicht was ich davon halten soll?
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

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Warum haben wir denn das Antirassismus-Gesetz

Beitrag  Konservativer am Do Jun 04 2009, 09:48

Free Info schrieb:
Konservativer schrieb:Die "Einwanderungen" der Juden in germanische Völker war der Ursprung von Unheil und Kriegen.
Wir haben die Aphartheit verurteilt, welche ja nur eine Vermischung von Schwarz und Weiss verhindern wollte, aber wenn wir uns gegen die "Wünsche" der Juden wehren, ist es Rassismus.
Ergänzend zur christlichen Bibel sollte man dazu die jüdische Tora studieren.


@Konservativer

Da muss man sich dann doch fragen, was denn so eine Ansprache eines gewissen Oberrabbiners Rabbi Emanuel Rabinovich von London, welche dieser Mann angeblich am 12. Januar 1952 zum Notstandsrat
Europäischer Rabbiner in Budapest Ungarn gehalten haben soll bedeuten soll?
Ich bin per Zufall auf diese Website gestossen, ich bin einfach sprachlos und schockiert und ich weiss nicht was ich davon halten soll?
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

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In Deutschland haben die Juden bald alles wieder fest im Griff. Bald an jeder Ecke steht ein Mahnmal und jede Woche findet eine Veranstaltung statt, welche in den Medien präsentiert wird. Dies um 60 Jahre nach dem Krieg den Deutschen vor Augen zu führen, was sie für ein schlechtes Volk sie sind.
Die Synagogen werden aufgebaut oder renoviert. Die Christen beginnen Kirchen zu verkaufen und jetzt haben die ersten Schwarzhüte ihre Diplome bekommen. Für Nachwuchs ist also gesorgt.

Zwei Tage nach der "Wahl" von Hitler erklärte ihm der International Jewish Congress den monetären und den materiellen Krieg. Hitler hat dann seiner Gefolgschaft gesagt, dass die Juden an der Krise schuld seien.
Der Slogan "Kauft nicht bei Juden" ist ja aus irgend einem Grunde entstanden und die "Kristallnacht" war auch eine Folge davon.

Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht eines Tages uns die Habsburger für die Ermordung von Gessler haftbar machen . . .
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