Parteiische Berichtserstattung ?

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Parteiische Berichtserstattung ?

Beitrag  denkfähig am Mo Mai 04 2009, 09:17

Rechte gegen Linke schreibt unsere Boulevardzeitung.
Man muss kein Rechengenie zu sein, um zu merken, dass 80 Linke massiv in der Überzahl waren.
Rechtsextreme auf linke Kontrahenten.
Schlägereinen zwischen Jugendlichen gab es schon immer. Ich verstehe jedoch nicht, dass Journalisten jeweils sofort Partei ergreifen.

Ich verurteile übrigens sämtliche Gewalt und Provokationen.Eine Berichtserstattung in diesem Sinn ist total nutzlos.
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Warum wohl?

Beitrag  Konservativer am Di Mai 05 2009, 17:42

denkfähig schrieb:Rechte gegen Linke schreibt unsere Boulevardzeitung.
Man muss kein Rechengenie zu sein, um zu merken, dass 80 Linke massiv in der Überzahl waren.
Rechtsextreme auf linke Kontrahenten.
Schlägereinen zwischen Jugendlichen gab es schon immer. Ich verstehe jedoch nicht, dass Journalisten jeweils sofort Partei ergreifen.

Ich verurteile übrigens sämtliche Gewalt und Provokationen.Eine Berichtserstattung in diesem Sinn ist total nutzlos.

Betrachten Sie einmal die Medien und wem sie gehören . . .
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Parteiische Berichterstattung und Gesinnungsfernsehen

Beitrag  odin am Di Mai 05 2009, 23:16

Es ist halt in der Tat leider schon so, dass unsere Medien sehr linkslastig und damit parteiisch sind. Am meisten ärgert mich das Schweizer Fernsehen, insbesondere die Sendung vis a vis von Frank A. Meyer. Dort moderiert ein Alt 68er der fast nur linke Gäste ins Studio läd und seine linken Ansichten zum besten gibt. Soll das seriöser und unabhängiger Journalismus sein?? Soll man für diese Quaksalbereien noch Konzessionsgebühren zahlen??

Es war ja schon der Hammer als Frank A. Meyer neulich den deutschen Finanzminister in seine Sendung lud. Dieser konnte ausführlich seine Sichtweise zum Steuerstreit darlegen. Wird nun dafür zum Ausgleich auch einmal ein Gast in die nächste Sendung geladen, der auch im Zentrum des Steuerstreits steht, aber einen gegenteiligen Standpunkt einnimmt und darlegen darf?? Oder gibt es hier nur ein linkes Gesinnungs Fernsehen??

Genauso einseitig war die Sendung mit Altkommunist und SED-Opfer Peter Sodann. Nicht zu vergessen die Sendung mit Alt-SPD-Politiker Egon Bahr. In jener Sendung zeigte Frank A. Meyer ziemlich offen seine Sympathie zur einem Schweizer EU-Beitritt. Soll man da noch für parteiische Journalisten Konzessionsgebühren zahlen?? Klaus Staeck und Rudolf Strahm waren neulich auch Gäste mit sozialdemokratischen ( sozialromantischen) Hintergrund. Die Liste der Sozigäste in dieser einseitigen Schmierensendung könnte man noch weiter fortsetzen.

Bezeichnend war auch die Club Sendung zum Thema " Die Deutschen und wir ". Wie es sich gehört, waren dort nur 6 Studiogäste die ziemlich eindeutig die deutsche Sichtweise vertraten, wovon auch einige nur immer an der Schweiz rumnörgelten ( z.B Franz Hohler). Das keine Gäste mit gegenteiligen Standpunkten anwesend waren ist weiter nicht verwunderlich. Schließlich haben wir es mit einem einseitigen Gesinnungsfernsehen zu tun.
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